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03.03.2010

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

LUFTHANSA - Aufgrund der anhaltenden Branchenkrise baut die Deutsche Lufthansa AG das Angebot auf ihrer Kurzstrecke um. "Wir werden Ende dieses Jahres ein neues Europa-Produkt mit komfortableren Sitzen und einer neuen Kabinenausstattung einführen", sagte Thierry Antinori, der bei Lufthansa Passage für Marketing und Vertrieb zuständige Vorstand. (Handelsblatt S. 26)

E.ON - Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON erwägt laut Kreisen den Verkauf seines regulierten Strom- und Erdgasgeschäfts in den USA. Derzeit lote der DAX-Konzern das Interesse für die Sparte aus, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. (FAZ S. 13/Handelsblatt S. 22/FTD S. 3)

DEUTSCHE BAHN - Die Bundesregierung hat bei der Suche nach einem neuen Aufsichtsratsvorsitzenden für die Deutsche Bahn einen Rückschlag erlitten. Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank und Wunschkandidat von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Posten bei dem Staatskonzern, habe der Regierung mitgeteilt, er stehe "nicht zur Verfügung". Merkel sei bereits über Müllers Rückzieher unterrichtet worden, heißt es unter Berufung auf Regierungs- und Finanzkreise. Müller habe seine Absage damit begründet, dass er mit seinen bisherigen Aufgaben ausgelastet sei. (Handelsblatt S. 12)

PORSCHE - Die Zusammenarbeit von Volkswagen und Porsche gewinnt an Dynamik. Die Unternehmen haben mehrere Arbeitsgruppen gebildet, die für einen Ausbau der Kooperation sorgen sollen, sagte Porsche-Chef Michael Macht. (FTD S. 4)

PRO SIEBEN - Der Vorstandschef des Fernsehkonzerns Pro SiebenSat 1, Thomas Ebeling, sieht Nachholbedarf bei der Integration des Auslandsgeschäfts. Er fordert eine stärkere inhaltliche Zusammenarbeit. Einen Bedarf für Finanzspritzen sieht er nicht. (FTD S. 7)

WESTLB - Den WestLB-Eignern drohen neue Belastungen durch den Verkauf der angeschlagenen Landesbank. Die vorgeschlagenen Restrukturierungsschritte reichen Brüssel nicht aus. Trotz der beachtlichen Hilfen für die WestLB seien "keine relevanten zusätzlichen Maßnahmen vorgeschlagen worden", um die Wettbewerbsverzerrung zu entschärfen, schreibt die EU-Kommission. (FTD S. 16)

TALANX - Herbert Haas, Chef der Versicherungsgesellschaft Talanx, erwartet ein schwieriges Jahr 2010. Das niedrige Zinsniveau mache sich zunehmend bemerkbar. Die Schäden werden im Vergleich zu 2009 vermutlich eher steigen. Vor allem in der Lebensversicherung halten sich die Kunden zurück. (Handelsblatt S. 36)

OC OERLIKON - Ein Streit zwischen Gläubigerbanken und dem russischen Großaktionär Viktor Vekselberg gefährdet die Sanierung des schweizerischen Traditionsunternehmens OC Oerlikon. Bis Ende März muss unbedingt eine Lösung gefunden werden, heißt es im Umfeld des russischen Oligarchen, sonst sei auch eine Insolvenz nicht mehr auszuschließen. (Handelsblatt S. 20)

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