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30.08.2010

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

TUI - Der russische TUI-Großaktionär Alexej Mordaschow will stärker beim Reisekonzern mitreden. Die von Mordaschow kontrollierte S-Group Travel Holding plant, ihren Aktienanteil auf 25% bis 30% zu erhöhen. Damit könnte der Einfluss des bei der TUI ungeliebten noderwegischen Großaktionärs John Frederiksen zurückgedrängt werden, heißt es. (Handelsblatt S. 26)

TUI - Der russische TUI-Großaktionär Alexej Mordaschow will stärker beim Reisekonzern mitreden. Die von Mordaschow kontrollierte S-Group Travel Holding plant, ihren Aktienanteil auf 25% bis 30% zu erhöhen. Damit könnte der Einfluss des bei der TUI ungeliebten noderwegischen Großaktionärs John Frederiksen zurückgedrängt werden, heißt es. (Handelsblatt S. 26)

THYSSENKRUPP - Der Stahlkonzern ThyssenKrupp will einen Schlussstrich unter das unerquickliche Kapitel der Hellenic Shipyards ziehen. Seit Monaten sind die 1.200 Mitarbeiter der griechischen Werft ohne Arbeit. Für die Übernahme steht ein arabischer Investoder bereit. (FAZ S. 13/Süddeutsche Zeitung S. 18)

KARSTADT - Der italienische Manager Maurizio Borletti hat das Geheimnis gelüftet, wer sein Warenhauskonzept für Karstadt bezahlt. Die Gordon Brothers unterstützen ihn. Nach Ansicht von Borletti, habe er das eindeutig bessere Angebot gemacht. (WELT S. 9/FAZ S. 13)

DEKABANK - Bayerns Sparkassen drängen auf eine höhere Beteiligung der Sparkassen am Fondsdienstleister Dekabank. "Wir sollten die Mehrheit an der Dekabank übernehmen", sagte Bayerns Sparkassenpräsident Theo Zellner. (Handelsblatt S. 34)

RHENUS - Die Bundesregierung wünscht sich einen mittelständischen Käufer für die Deutschlandtochter des britischen Verkehrsbetreibers Arriva. Mit dem Logistiker Rhenus steht schon ein entsprechender Interessent bereit, der der Deutschen Bahn die Arriva-Teile vollständig abkaufen will, heißt es. (FTD S. 3)

RUHR OEL - Rosneft steht vor einer Milliardenübernahme in Deutschland. Der russische Ölmulti will 1 bis 2 Mrd USD für Anteile an vier deutschen Raffinerien bezahlen, heißt es. Der Deal sollte eigentlich in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden, wird aber wegen juristischer Feinabstimmung verschoben, heißt es. (FTD S. 3)

VODAFONE - Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone treibt den Verkauf von Minderheitsbeteiligungen voran. Ganz oben auf der Liste stehen die Anteile an Chinas Mobilfunkmarktführer China Mobile. Geprüft werde auch der Verkauf der Anteile am polnischen Mobilfunker Polkomtel und der französischen SFR, heißt es. (Handelsblatt S. 28)

DJG/pi/kla

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