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03.04.1998

Probleme mit Multiuser-NT

MÜNCHEN (IDG) - Die Betaversion des Windows Terminal Server (WTS), die Windows NT Multiuser-fähig machen soll, hat Schwierigkeiten mit der Microsoft-Objekttechnik Distributed Component Object Model (DCOM). Visual-Basic-Clients mit SNI-Bankensoftware etwa brachten den mit WTS ausgestatteten NT-Server zum Stehen.

Für die Software AG, die Unix-taugliches DCOM für Microsoft entwickelt, hat das Problem auf keinen Fall etwas mit dieser Objekttechnik zu tun, es müsse vielmehr an der WTS-Erweiterung des Betriebssystems liegen.Und das sei ohnehin nur ein Nischenprodukt.Die Multiuser-Fähigkeit benötigen Anwender, die Thin Clients an NT-Server anschließen wollen.Bis Version 3.5.1 war das zum Beispiel mit "Winframe" der Firma Citrix möglich oder mit "Wincentric" von Tekcentric. WTS soll in Version 4.0 via DCOM die Kommunikation mit Windows-Terminals erlauben.Für den Anschluß von Clients anderer Couleur oder zum Clustering benötigen die Anwender zusätzlich etwa das Citrix-Produkt "Picasso".Laut John Frederiksen, Produkt-Manager bei Microsoft, benutzt DCOM vier verschiedene Aufrufe, die Objekte erzeugen.WTS unterstütze davon jedoch nur einen, versucht er die aufgetretene Schwäche zu erklären.