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05.09.2003 - 

Nach Milliardenauftrag für HP ist Big Blue an der Reihe

Procter & Gamble denkt an IBM

CINCINNATI (CW) - Procter & Gamble wird seine Personalabteilung an IBM auslagern. Ein Unternehmenssprecher des Konsumgüterherstellers bestätigte entsprechende exklusive Verhandlungen.

Im Rahmen des angestrebten Business-Process-Outsourcing- (BPO-) Vertrags sollen rund 700 Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln. Das Geschäftsvolumen wird auf 500 Millionen Dollar bei einer Laufzeit zwischen fünf und zehn Jahren beziffert. Sollte IBM die Verhandlungen in den kommenden Wochen erfolgreich abschließen können, wäre das Abkommen ein Meilenstein für IBMs Bemühungen im BPO-Markt. Ein wesentlicher Grund für die Übernahmen der Berater von Pricewaterhouse Coopers im letzten Jahr war, das für derartige Projekte erforderlichen Geschäftsprozess- und Reengineering-Know-how anbieten zu können. Procter & Gamble setzt hingegen seine Strategie der kleinen Schritte fort: Das Unternehmen hatte Ende letzten Jahres Verhandlungen über einen mit sieben Milliarden Dollar dotierten Komplett-Outsourcing-Vertrag mit EDS gestoppt und sich dafür entschieden, mehrere kleine selektive Auslagerungsprojekte zu betreiben. Den bislang größten Auftrag heimste Hewlett-Packard (HP) ein. Für drei Milliarden Dollar betreibt HP die IT-Infrastruktur von Procter & Gamble. (jha)