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17.03.2000

Produkt-Telegramme

Creaso überarbeitet seine 4GL-Sprache

Das Systemhaus Creaso aus Gilching bei München präsentiert die 4GL-Programmiersprache "IDL 5.3". Die Software enthält jetzt mehr als 30 neue und verbesserte Routinen, die beispielsweise die Verarbeitung von großen 3D-Datensätzen beschleunigen sollen. Darüber hinaus wird nun auch das Komprimierungs- und Dekomprimierungsformat GZIP unterstützt. Für Anwender, die mit IDL eigene Applikationen schreiben, stehen so genannte IDL Projects bereit. Damit lassen sich Quellcodes, GUI-Builder-Dateien oder Bitmaps organisieren.

Neue C++-Werkzeuge von Rogue Wave

Rogue Wave hat die Funktionen der Produkte "DB Tools.h++" und "Threads.h++" erweitert. So bietet ersteres im Release 4.0 nativen Zugriff auf die aktuellen Versionen der Datenbanksysteme von Oracle, Microsoft, Sybase, Informix und IBM. Außerdem ist die Software jetzt mit einem Open-SQL-Interface ausgestattet. Threads.h++ 2.0 setzt auf einer neuen Architektur auf, die es dem Entwickler erlauben soll, nur die C++-Bibliotheken in eine Applikation einzubinden, die dort auch genutzt werden sollen.

Princeton Softech und TBI kooperieren

Princeton Softech, Köln, vereinbart eine Zusammenarbeit mit Technology Builders (TBI) aus Atlanta. Im Rahmen der Partnerschaft sollen in Zukunft Princetons Modellierungswerkzeug für die komponentenbasierte Anwendungsentwicklung "Select Enterprise" und das Produkt "Caliber-RM" von TBI gemeinsam vermarktet werden. Letzteres ist ein Internet-basiertes Anforderungs-Management-System, das das Portfolio von Princetons Entwicklungs-Tools um ein mehrplatzfähiges Repository-Werkzeug ergänzt.

Case/4/0: Neue Features zum Datenbankdesign

Die Berliner Microtool GmbH bietet ihr Case-Tool "Case/4/0" in der Version 5.0 an. Neue Generierungsfunktionen sollen sicherstellen, dass aus dem Datenbankentwurf unter Case/4/0 vollständige physische DB2-Datenbankbeschreibungen erzeugt werden. Zusätzlich lassen sich benutzerdefinierte Eigenschaften festlegen und mit Standardwerten belegen. Außerdem erlaubt das Tool jetzt den Abgleich einer unter der Microtool-Software definierten Datenbank mit einer DB2-Datenbank im produktiven Einsatz.