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07.05.1999

Produkt-Telegramme

Scala unterstützt Microsofts Site Server

Mit der E-Commerce-Software "Scala E-Solutions" stellt die Scala Business Solutions N.V., Anbieter von ERP- und Warenwirtschaftssystemen, ihre Produktsuite "Scala 5 Global Series" auch für den Einsatz im Internet bereit. Die Web-basierte Business-to-Business-Lösung läuft unter der Datenbank SQL Server 7.0 und unterstützt jetzt Microsofts Site Server 3.0. In Deutschland wird Scala E-Solutions von der ISE Scala GmbH in Offenbach vertrieben.

RWL Systempartner nimmt Axapta ins Programm

Die Damgaard GmbH aus Böblingen baut mit den IT-System-häusern von RWL Systempartner ein weiteres Vertriebsnetz für die betriebswirtschaftliche Standardsoftware "Axapta" auf. Mit Hilfe des Pakets will RWL Lösungen für den Mittelstand anbieten. Darüber hinaus soll Axapta die bislang bei RWL Systempartner eingesetzte kaufmännische Software ersetzen und dann als Branchenlösung vermarktet werden.

Streamserve auf Linux portiert

Die Streamserve Deutschland GmbH aus Hannover liefert ab dem zweiten Quartal 1999 ihr Output-Management-System auch für Linux aus. Das Softwarehaus reagiert mit der Entwicklung von "Streamserve for Linux" auf die steigende Nachfrage nach Anwendungen, die unter dem Freeware-Betriebssystem laufen. Die Lösung besteht aus den drei Komponenten Output-Verarbeitung, Formatieren und Verteilen. Dokumente können per Post, E-Mail, EDI, Fax oder Internet verschickt und elektronisch archiviert werden.

Datenanalyse unter Windows NT 4.0

Die Asoc AG aus Heidelberg, Anbieter von Software für Data-Mining und Knowledge-Processing, portiert ihr Datenanalyse-Werkzeug "Sphinx Vision KDT" auf Windows NT 4.0. Das Tool hat die gleichen Funktionen wie das bislang verfügbare, unter Irix von Silicon Graphics laufende Programm. Es verfügt über offene Schnittstellen zu gängigen Statistik- und Data-Mining-Systemen und unterstützt neben zusätzlichen Statistikfunktionen auch genetische Algorithmen. Als minimale Systemvoraussetzung wird mindestens ein Pentium-200-Megahertz-Rechner und eine Open-GL-fähige Grafikkarte empfohlen.