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20.03.1998

Produkt-Telegramme

Marathon-Multiplexer in neuer Version

Die Nortel-Tochter Micom Communications hat die Version 5.2 des "Marathon"-Multiplexers auf den Markt gebracht.Sie ist für den Einsatz in kleineren und mittleren Unternehmen konzipiert und unterstützt laut Anbieter Netzwerke in unbegrenzter Größe.Ein integrierter Gateway Data Link Connection Identifier (DLCI) soll den Datenstau reduzieren und Bandbreite einsparen. Marathon 5.2 unterstützt HP Openview und ist ab sofort zum Preis von rund 950 Dollar erhältlich.

Gateway zur Integration in SMTP-Systeme

Das Release 3.11 des "TFS Gateway" hat Tenfour, Norderstedt, vorgestellt.Durch das neue Feature "Mailrelay" arbeitet die Software nach Herstellerangaben mit jeder E-Mail-Plattform zusammen, die SMTP unterstützt.Anwender von Microsoft Exchange, Lotus Notes, Netscape Mail oder Unix-basierten Mail-Systemen können somit die Features der TFS-Suite nutzen.Hierzu zählen beispielsweise Mail-Firewall und -Filtering, Tracking, Verschlüsselungssoftware oder Virenkontrolle.TFS Gateway kostet für fünf Anwender rund 1200 Mark und ist ab sofort erhältlich.

Anti-Viren-Lösung für Lotus Notes

Trend Micro, Petershausen, hat die Virenschutzsoftware "Scan Mail 1.5" präsentiert.Sie unterstützt Lotus Notes und ist ab sofort neben Windows NT auch für Solaris, OS/2 und AIX verfügbar.Laut Anbieter besitzt Scan Mail ein Web-Interface, mit dem sich Domino-Server remote verwalten lassen.Des weiteren kann die Software Notes-Scripts sowie verschlüsselte Dokumente nach Viren untersuchen.Eine Testversion steht im Internet unter der Adresse http://www.trendmicro.com zum Download bereit.

Clients für EDI auf Basis von Java

Seeburger, Bretten, bietet ab sofort Java-basierte EDI-Clients für den EDI-Server "Winelke" unter Windows NT an.Die gesamte Systemverwaltung kann laut Anbieter dadurch von einem Arbeitsplatz per Web-Browser erfolgen.Der EDI-Server unterstützt alle gängigen Datenformate wie beispielsweise Edifact, Odette, VDA, Ansi X.12 oder Sedas.Über ein Workflow-Modul lassen sich die EDI-Abläufe grafisch konfigurieren.Die Anbindung an PPS- und WWS-Anwendungen erfolgt über ODBC oder freie Datei-Schnittstellen.