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17.09.1999

Produkt-Telegramme

17.09.1999

Mehr Power für LinuxIn einem Gemeinschaftsprojekt haben Siemens und der Linux-Distributor Suse den möglichen Adreßraum des Open-Source-Betriebssystems auf Intel-Servern von bisher 2 GB auf 4 GB erweitert. Dies ist vor allem für Unternehmen interessant, die größere Geschäftsanwendungen wie R/3 oder Data-Warehouse-Applikationen unter Linux laufen lassen möchten. Die Erweiterung ist kostenlos von der Web-Seite www.suse.de herunterzuladen und mit dem Linux-Kernel 2.3.15 kompatibel.

Infoseek hilft suchen

Betreiber von Websites können die Suchfunktionen der deutschsprachigen Internet-Suchmaschine www.infoseek. de auf ihren Seiten zur Verfügung stellen. Dazu besteht die Möglichkeit, die Suchbox von Infoseek in den jeweiligen Angeboten zu integrieren. Diese leitet Anfragen direkt an die Datenbank der Suchmaschine weiter. Unter dem Eintrag "Suchboxen" auf der Infoseek- Homepage können sich Interessierte weitere Details herunterladen.

Iomega brennt jetzt daten auf CDs

Für rund 480 Mark bringt Iomega, Hersteller von Speicherlösungen, sein erstes beschreibbares CD-ROM-Laufwerk "Zip CD" auf den Markt. Bis zu 650 MB Daten lassen sich mit dem Gerät auf den Silberlingen speichern, die als Archive, Backup-Medien oder zum Austausch von Daten herangezogen werden können. Das Dreierpack formatierter Scheiben "Zip CD Premium" kostet 49 Mark. Durch die Vorformatierung spart der Anwender rund 90 Minuten pro CD.

Handheld mit grösseren Tasten

Mehr Bedienungskomfort verspricht der Handheld-Computerspezialist Psion (www.psion. com) mit der gleichnamigen "Version 7" des Mini-PCs. Insbesondere das größere Tastenfeld sowie die farbige Anzeige sollen die Nutzung des Westentaschenrechners, der zunächst in England angeboten wird, vereinfachen. Das Epoc-Betriebssystem läuft auf einem mit 100 Megahertz getakteten "Strong-ARM"-Prozessor von Intel mit 16 bis 32 MB RAM und unterstützt Microsoft- und Lotus-Software. Über die RS-232-Schnittstelle lassen sich sowohl externe Modems als auch Drucker anschließen. Ferner verfügt das 2100 Mark teure Gerät über eine Infrarot-Schnittstelle.