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12.11.1998

Produkt-Telegramme

Leistungsschub für Compaqs Proliants

Die Compaq-Server "Proliant 6500" sind ab sofort mit bis zu vier Pentium-II-Xeon-Prozessoren erhältlich, die über eine Taktfrequenz von 400 Megahertz verfügen. In ein Rack lassen sich sechs Rechner mit insgesamt 24 Prozessoren einbauen. Jeder Server unterstützt Hot-plug-fähige Festplatten. Maximal sechs PCI-Slots und 4 GB Arbeitsspeicher sind weitere Features der neuen Proliants. Die Preise für Geräte der Serie mit einer CPU beginnen bei etwa 12700 Dollar.

Netlock-Software zeigt 168-Bit-Zähne

Nach Angaben von Interlink, Köln, hat die Sicherheitssoftware "Netlock 2.0" eine offizielle Ausfuhrgenehmigung der US-Behörden für die 168-Bit-Triple-DES-Codierung erhalten. Allerdings kommen nur Banken und Finanzdienstleister sowie Auslandsniederlassungen von US-Unternehmen in den Genuß dieser als sicher geltenden Schlüssellänge. Die Security-Suite besteht aus einer Server-Komponente ("Manager") und "Agents" für die Client-Seite.

Oracles Datenbank lernt Epoc

Symbian, das Joint-venture der Firmen Psion, Motorola, Ericsson und Nokia, hat einen gewichtigen Unterstützer gefunden. Oracles Mini-Datenbank "Oracle Lite" wird sich künftig auch auf Handheld-Geräten aus dem Hause Psion einsetzen lassen. Im Rahmen eines strategischen Abkommens soll Oracle Lite für das Psion-Betriebssystem Epoc von Symbian fit gemacht werden. Damit unterstützt die Datenbank mit Windows CE und dem Palm Pilot von 3Com drei der wichtigsten Plattformen im Handheld-Markt. Nach Angaben von Oracle soll die Anpassung im ersten Halbjahr 1999 abgeschlossen sein.

Low-end-Server von Siemens

Der "Primergy 670-20" ist neuer Vertreter von Siemens auf dem Server-Markt für kleine und mittlere Anforderungen. Nach Angaben des Unternehmens soll sich das Gerät auch für geschäftskritische sowie Online-Transaction-Processing- (OLTP-)Anwendungen eignen. Sein Herz bilden zwei Pentium-II-Prozessoren mit Taktraten von 350 bis 450 Megahertz, 2 GB Arbeitsspeicher und Platz für acht Hot-pluggable-Festplatten. Der Primergy 670-20 läßt sich wahlweise als Tower- oder Rack-Version einsetzen und kostet rund 14000 Mark.