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30.07.2004

Produkttelegramme

EMC verbreitert Basis für Centera-Speicher

EMC will dem hauseigenen "Centera"-Speicher Zugang zu mehr Anwendungen verschaffen und erhöht deshalb in der "Universal-Access"-Software die Anzahl der unterstützten Protokolle. Damit soll für Legacy-Applikationen die Notwendigkeit entfallen, das Programm auf einem Gateway-Server ablaufen zu lassen, um die File-Systeme anzupassen. Zusätzlich zu den bislang unterstützten File-Systemen CIFS und NFS sollen im vierten Quartal noch FTP und HTTP dazukommen. Außerdem sollen auch Anwendungen auf IBMs "iSeries mit dem Release 2.1 von Universal Access bedient werden.

Extrem große Festplatte speichert 1,6 TB

"Bigger Disk Extreme" nennt die La Cie GmbH aus Weil am Rhein (www.lacie.de) ihr neuestes Festplattenmodell. Die dicke Berta kommt im Format 5,25 Zoll und fasst 1,6 TB. Sie wurde insbesondere für die Bearbeitung von Multistream-Audio- und -Videodaten entwickelt. Sie ist mit einer integrierten Raid-0-Konfiguration sowie mit den Schnittstellen für Firewire 800/400 und iLink/DV ausgestattet. Der Hersteller beziffert die Datenübertragungsrate auf bis zu 85 MB/s. Die Bigger Disk Extrem mit 1,6 TB kostet 2139 Euro, die kleinere Variante mit 1 TB ist für 1079 Euro zu haben.

NAS und SAN in einem Gehäuse vereint

Das US-Unternehmen American Megatrends (AMI) erweitert seine Netzspeicher "Stortrends NAS 2104" um iSCSI-Technik. Die neue Serie "Stortrends iTX" stellt einen Speicherpool von 1 TB bis 1,6 TB Kapazität bereit, der in Partitionen für datei- oder blockbasierende Applikationen aufgeteilt werden kann. Die Lösung erlaubt die Unterteilung in bis zu 128 logische Laufwerke, die jeweils einem Benutzer, Server oder einer Anwendung zuzuordnen sind und dynamisch vergrößert werden können. AMI (www.ami.de) verlangt für die NAS-SAN-Kombination zwischen 5900 (1 TB) und 6300 (1,6 TB) Euro.

Alles Gute für die Festplatte

Acronis (http://shop.acronis.de) bringt die "Disk Director Suite 9.0" auf den Markt, mit der sich Festplatten bearbeiten lassen. Das Werkzeug erlaubt beispielsweise das automatische oder manuelle Kopieren, Verschieben und Anpassen von Partitionsgrößen, reorganisiert und optimiert die Platte. Das Programm kostet knapp 50 Euro und benötigt mindestens einen Pentium-Prozessor und 32 MB RAM.