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Produkttelegramme

13.07.2001

Entwickeln für Exchange 2000 und Sharepoint-Portal

Der dänische Softwarehersteller IT Factory hat das grafische Entwicklungswerkzeug "ITF Development Center for Microsoft" vorgestellt. Es verspricht eine schnellere Entwicklung von Workgroup- und Wissens-Management-Anwendungen auf der Basis von "Exchange Store" (ES), der Foundation für "MS Exchange 2000" und dem "Sharepoint Portal Server". Das Produkt ist eine Erweiterung der WebEntwicklungsumgebung "Visual Interdev" von Microsoft und enthält weitere Design-Time-Steuerelemente sowie einen Projekt-Wizard.

Neues Modellierungs-Tool von Embarcadero

Mit "Describe" stellt Embarcadero Technologies, Anbieter von Lifecycle-Management-Tools, den Nachfolger des bisherigen Modellierungs-Tools "Gdpro" vor. Describe verwendet die Standardnotation der Unified Modeling Language (UML) und lässt sich derzeit nur mit der Java-IDE "Forté for Java" integrieren. Die enge Kopplung ermöglicht es Programmierern, zwischen den Tools zu wechseln und Modell und Code zu synchronisieren sowie die Software per Roundtrip-Engineering zu bearbeiten.

Cobol-Anwendungen zu Java-Komponenten

Für die Modernisierung von Cobol-Anwendungen, die auf IBMs "Z-Serie" und S/390 unter Linux laufen, gibt es jetzt vom Anbieter Legacy J den Compiler "Per-Cobol Enterprise Version". Dieser generiert mit Hilfe der Anwendungslogik und -regeln Java-Komponenten (Servlets und Enterprise Javabeans), die laut Hersteller konform mit der Java 2 Enterprise Edition gehen und sich auf dem Applikations-Server "IBM Websphere" einsetzen lassen.

Cics-Transaktionen zu COM-Objekten

Der Microfocus-Geschäftsbereich von Merant kündigt Erweiterungen seiner Produktfamilie für Web-Integration von Legacy-Anwendungen "Enterprise Link" an. So lassen sich mit dem Component-Generator von "Enterprise Link 4.0 Websync" Cics-Transaktionen künftig nicht nur als Javabeans, Enterprise Javabeans oder XML-Dokumente abbilden, sondern auch als Komponenten gemäß dem Component Object Model (COM) von Microsoft. Dank zusätzlicher Mapping-Funktionen lassen sich standardisierte und vorformatierte Document Type Definitions für XML auf Datenfelder in den Cics-Anwendungen abbilden.