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24.08.2001

Produkttelegramme

TD Midrange Systems macht Partner Linux-fähig

Für seine Partnerfirmen hat das einst als Workstation 2000 Computer GmbH bekannte Unternehmen ein "Linux Competence Center" eingerichtet. TD Midrange Systems bietet korrespondierend zur "Red-on-Blue"-Allianz von Red Hat und IBM Hard- und Software von Big Blue für das Red Hat Linux plus individueller Software und Supportleistungen. Das Linux Competence Center offeriert TD-Partnern Training und Marketing-Support.

Red Hat bringt Linux für 64-Bit-Itaniums heraus

Als dritter Hersteller nach Suse und Caldera hat Red Hat eine Linux-Version herausgebracht, die die 64-Bit-Architektur von Intels Itanium-CPUs ausreizen kann. Es handelt sich um ein modifiziertes Red Hat Linux 7.1 mit dem Kernel 2.4, das 64 GB RAM, bis zu acht symmetrische Prozessoren und bis zu 16 TB Festplatten unterstützt. Der Preis beträgt 500 Dollar.

Alle Poweredge-Server von Dell auch mit Linux

Dell liefert ab sofort alle Server der "Poweredge"-Reihe auf Wunsch mit vorinstalliertem Linux. Der Hersteller bietet allerdings ausschließlich Red Hat Linux in Version 7.1 an, das bis zu acht symmetrische Prozessoren unterstützt.

Cool: Hewlett-Packard gibt Sourcecode von Tools frei

HP hat "Coolbase" als Open Source zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Softwarekomponenten, um Web-Anwendungen für Applikations-Server zu erstellen, die Embedded Systems und Internet-fähige Devices wie PDAs aufrufen können. Dazu bedarf es auf Seite der Kleingeräte entsprechender Funktionen, die sich mit "Coolkit" programmieren lassen. Auch dieses Toolset von HP ist Open Source.

Asterix und Obelix kämpfen gegen die IT-Szene

Ja, spinnen die? Der Verlag "Les Editions Albert Rene" hat Werner Heuser, Betreiber der Website www.mobilix.org, abgemahnt. Angeblich verletzt der Name der Site die Markenrechte des mit Asterix und Obelix groß gewordenen Publishing-Hauses. Allerdings ist der Site-Name ein Akronym für "Mobile Unix", und Heuser weigert sich, die Seite vom Netz zu nehmen. Der Betreiber gibt den Franzosen vielmehr Nachhilfe, dass das Suffix IX seit mehr als einer Dekade in Unix- und Open-Source-Kreisen bei zahlreichen Unternehmen, Projekten und Produkten geläufig ist.