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12.10.2001

Produkttelegramme

Compact-Flash-Speicher mit 512 MB

Kingston Technology bietet eine Compact-Flash-Karte mit einer Kapazität von 512 MB an. Mit der Speicherkarte, die sich unter anderem durch ihre geringe Leistungsaufnahme auszeichnen soll, wendet sich der Hersteller an viel beschäftigte (Digital-)Fotografen, aber auch an Anwender, die ihren PDA zum Faxen, Speichern größerer Dateien oder Versenden von E-Mails nutzen wollen. 512 MB Compact-Flash-Speicher kosten knapp 700 Euro plus Mehrwertsteuer.

"Pseudo"-SRAMs von Toshiba

Toshiba Corp. hat die Marktreife erster 64-Megabit-Pseudo-SRAMs (Synchronous RAM) bekannt gegeben. Durch die Kombination einer DRAM-basierten Zelle mit einem SRAM-Interface sollen sich höhere Dichte und Geschwindigkeit bei geringerer Leistungsaufnahme realisieren und damit die Anforderungen moderner Mobiltelefone und PDAs erfüllen lassen. Die vier im 0,175-Mikrometer-Verfahren gefertigten Produkte der SRAM-Serie unterstützen Zugriffszeiten von 80 oder 85 Nanosekunden. Erste Testmuster sind Ende Oktober verfügbar, die Massenproduktion beginnt im Januar 2002.

Samsung: Genügsame 256-Mbit-SDRAMs

Samsung Electronics hat mit der Stückzahlenproduktion stromsparender, synchroner 256-Mbit-DRAMs begonnen. Die im 0,15-Mikrometer-Verfahren hergestellten SDRAM-Module sollen sich aufgrund ihrer niedrigen Leistungsaufnahme von 2,5 Volt insbesondere für den Einsatz in IMT-2000-Mobiltelefonen, PDAs und Digitalkameras eignen. Im Standby-Modus benötigen die Speicherbausteine laut Samsung nur ein Zehntel der Energie, die für den Betrieb gängiger SDRAMs erforderlich ist.

Nvidia kündigt neue GPU-Familie an

Kino-ähnliche Grafikqualität auf dem heimischen Desktop soll die dreiköpfige GPU-Familie (GPU = Graphics Processing Units)"Gforce Titanium" von Nvidia ermöglichen. Die "Geforce 3 TI 500", die Direct-X-8-GPU "TI 200" und der Grafikchip "TI" unterstützen den Treiber "Detonator XP", der auf Nvidias UDA-Architektur (UDA = Unified Driver Architecture) basiert und laut Hersteller das volle Funktionsspektrum von Windows XP adressiert. Ferner sollen die Grafikchips 3D-Texturen sowie die Shadow-Buffer-Technologie zur Erzeugung realistischer Schatten unterstützen. Erste Grafikkarten auf Basis der neuen Chips sind ab Mitte Oktober erhältlich.