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16.11.2001

Produkttelegramme

Bea eröffnet sein Integrationsportal

Nach Wettbewerbern wie IBM oder Iplanet hat nun der Java-Spezialist Bea Systems mit dem "Weblogic Portal 4.0" erstmals ein entsprechendes Firmentor im Angebot. Es basiert auf dem Applikations-Server "Weblogic 6.1" und bietet Dienste und Tools zur Portalerstellung, Verwaltung, Zugriffskontrolle und Anbindung an die Unternehmens-DV. So erlaubt der "Weblogic Personalization Server" eine kundenspezifische Zuordnung von Inhalten. Über den "Webflow Editor" lassen sich Web-Seiten gemäß vordefinierten Prozessen bereitstellen. Eine umfassende Einbindung des Portals auf Anwendungsebene und die Unterstützung von Web-Services bietet das neue Produkt "Weblogic Integration 2.1".

Bowstreet generiert Web-Services für IBM

Neben Bea Systems will auch IBM das Java-Tool "Businessweb Factory 4.1" der Firma Bowstreet mit dem eigenen Java-Applikations-Server bündeln. Das Werkzeug dient der Generierung kundenspezifischer Web-Services, indem es Komponenten gemäß der Java 2 Enterprise Edition kombiniert. Diese Dienste können die Basis für ein Firmenportal liefern. Das Tool soll als Servlet in IBMs Produkt "Websphere" laufen und Entwickler von der Point-and-Click-Programmierung von Web-Services befreien.

XML-Messaging mit Sonic XQ

Sonic Software hat mit "Sonic XQ" eine standardkonforme Messaging-Plattform vorgestellt, mit der sich verteilte Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg aufbauen und steuern sowie Messages und Dokumente transformieren und routen lassen. Dabei ist die Verarbeitung von XML-Nachrichten ebenso möglich wie das sichere Routing zwischen Web-Services über HTTPS. Unterstützt werden das Simple Object Access Protocol (Soap) sowie die Web Services Description Language (WSDL). Für die Integration der Messaging-Plattform mit Back-Office-Systemen sind Toolkits vorhanden, mit denen sich laut Hersteller auch Adapter gemäß der Java Connectors Architecture erstellen lassen.

Sun will Iplanet mit Solaris bündeln

Sun Microsystems will im kommenden Jahr seinen gemeinsam mit AOL-Netscape entwickelten Java-Applikations-Server "Iplanet" zusammen mit dem neuesten Release des hauseigenen Unix-Derivats "Solaris" vertreiben. Damit solle Kundenwünschen entsprochen werden.