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22.05.1981

Profitapple\

Opel sollte sich ein Beispiel an Rolls-Royce nehmen.

Wo kämen wir denn hin, wenn sich jeder Möchtegern- Datenverarbeiter so mir nichts, dir nichts einen IBM-Computer kaufen könnte - womöglich mit Scheckkarte.

Trauerwein empfände dies als Sakrileg. Das hieße doch Perlen vor die Säue werfen.

Aber der oberste IBM-Boß scheint sich den Schritt in den Personal Computer-Markt mittlerweile ernsthaft zu überlegen. Schreiben jedenfalls die Fachgazetten.

S. T. weiß es besser. Er kennt seine IBM-VBs.

Ist doch klar wie Kloßbrühe : IBM wird einen Teufel tun, sich den satten Großrechnergewinn mit unprofitablen Klein-Klein-Geschäften kaputtzumachen.

Braucht man sich bloß mal vor Augen zu halten, was ein Durchschnitts-VB bei IBM verdient und was so'n aufgemotzter Tischrechner, beste Hongkong-Qualität, heute unter Distributoren wert ist. Die geben das Kilo Bytes - einschließlich Verpackung - bereits für'n Apple und'n Ei her.

Die Spielzeug-Dinger braucht der IBM-VB doch nur mal schief anzublinzeln - schon ist der Profit weg.

Und knapp kalkulierte Japan-Ware vertreibt IBM schon aus Prinzip nicht . Eher kauft "Big Blue" Chips von Siemens.