Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Projekt-Telegramme

19.11.1998

Schiffsbauer setzt auf 3D-Werkzeug

Der größte deutsche Schiffsbauer, die Meyer Werft, will seine Produktionssysteme verbessern und dabei Entwicklungszeiten und -kosten entscheidend senken. Realisiert werden soll dies mit dem CAPE-Werkzeug (CAPE= Computer Aided Production Engineering) "Simple++" der Tecnomatix Automatisierungssysteme GmbH. Das 3D-fähige Tool soll dem Hersteller von Kreuzfahrtschiffen, Fähren und Spezialtankern ermöglichen, die Produktionsaktivitäten zu visualisieren und zu verbessern. Zunächst ist vorgesehen, mit der Software den Einsatz des Personals abhängig von Fähigkeiten und Projektpriorität zu planen. Neben der Software im Wert von mehr als einer Million Dollar bezieht die Meyer Werft von Tecnomatix auch Dienstleistungen wie Beratung und Wartung bis ins Jahr 2000.

Bürostühle mit R/3 auf AS/400

Der Bürostuhlhersteller Martin Stoll GmbH in Waldshut-Tiengen will bis Juli kommenden Jahres die SAP-Standardsoftware R/3 einführen. Mit der betriebswirtschaftlichen Komplettlösung beabsichtigt der Betrieb, seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern sowie Komplikationen bei der Euro- und Jahr-2000-Umstellung vorzubeugen. Als Plattform sind die bereits vorhandenen AS/400-Systeme vorgesehen. Diese sollen jedoch modernisiert werden. Beratungs- und Implementierungspartner bei der neuen Client-Server-Lösung für 50 Anwender ist die Dr.-Ing. Westernacher GmbH, von der die bislang bei Stoll eingesetzten Applikationen stammen.

Bank verbindet Zentrale und Aussenstellen

Die Deutsche Pfandbrief- und Hypothekenbank (DePfa-Bank) will noch in diesem Jahr ihre Niederlassungen in London und Tokio an das zentrale System anbinden. Die Wiesbadener Unternehmensgruppe hat sich vor kurzem für eine Hochverfügbarkeitslösung mit Unix-Servern von Siemens und für SAP R/3 entschieden. Damit will die DePfa-Bank auf die Erhöhung des Datenvolumens im Zuge der Neuordnung der Unternehmensgruppe reagieren und den Ausbau der IT-Konfiguration von bisher rund 500 R/3-Benutzern auf über das Doppelte ermöglichen.