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09.04.2004

Projekte

Konsistente Berichte für das Europäische Patentamt

Eine End-to-End-Data-Warehouse-Lösung entsteht derzeit beim Europäischen Patentamt (EPA). Dessen Daten sind über zehn unterschiedliche Systeme verteilt, was immer wieder zu inkonsistenten Management-Berichten führt. Darunter leiden die Produktivität der 6000 Mitarbeiter und der Kundenservice. Mit der neuen Lösung will das EPA die Arbeitsabläufe verbessern: Jedes Stadium des Vorgangs soll kontrollier- und gegebenenfalls anpassbar werden. Den Auftrag für die Softwarelieferung und -implementierung bekam SAS Institute. Das Projektvolumen beträgt 1,8 Millionen Euro.

Höherer Servicegrad dank vorsortierter E-Mails

Um ihre 1500 Mitarbeiter bei der Bewältigung der E-Mail-Anfragen zu unterstützen, hat die Deutsche-Bahn-Tochter DB Dialog das Softwarewerkzeug "XM-Mail-Minder" von Xtra-Mind Technologies installiert. Seitdem verzeichnet sie einen um 20 Prozent verbesserten Service-Level. Das Tool analysiert den Inhalt aller eingehenden E-Mails, sortiert sie nach Themen und leitet sie automatisch an die als verantwortlich definierten Mitarbeiter weiter. Den Breakeven erwartet DB Dialog ein knappes Jahr nach der Inbetriebnahme im September 2003.

Warnung vor Angriffen auf das Sparkassennetz

In die Sicherheit ihres Rechenzentrums und der WAN-Verbindungen zu 237 angeschlossenen Sparkassen will die Sparkassen Informatik GmbH & Co. KG investieren. Der in Frankfurt am Main ansässige IT-Dienstleister entschied sich, die Sicherheits-Appliances der "Proventia"-Serie von Internet Security Systems einzuführen. Sie dienen dazu, Sicherheitsschwachstellen automatisch zu entdecken sowie Angriffe auf das Netz zu diagnostizieren und abzublocken.

Doppelter Datenspeicher flexibel verwaltet

Aus Gründen der Ausfallsicherheit spiegelt die Kiekert AG, Heiligenhaus, ihre 8 Terabyte umfassenden Unternehmensdaten synchron zwischen zwei Rechenzentren. Dazu hat der Produzent von Automobil-Schließsystemen ein Storage Area Network eingerichtet, das er mit der Software "Sansymphony" von Datacore verwaltet. Sie bildet aus den Speichersystemen unterschiedlicher Hersteller einen Pool und teilt den Anwendungs-Servern mit der Funktion "Network Managed Volumes" weitgehend automatisch die Speicherressourcen zu.