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04.04.2003

Projekte

Hochtief bindet Archive ein

Der Baukonzern Hochtief plant, seinen Papierbelegfluss durch standardisierte Workflow-Prozesse unter SAP sowohl im Rechnungswesen als auch auf den Baustellen zu ersetzen. Künftig werden alle Dokumente in einem Archivsystem abgelegt. Für die Einbindung des Archivs in die Rechnungsprüfungs-Workflows ihres SAP-R/3-Systems hat Hochtief 2000 Lizenzen von "Ixos-E-Context for SAP" erworben. Das Unternehmen will so die Bearbeitung zusammenhängender Arbeitsschritte über Anwendungsgrenzen, Funktionsbereiche, organisatorische Einheiten und zeitliche Grenzen hinweg automatisieren.

Landesverwaltung Baden-Württemberg bunkert Daten

Das Zentrum für Informationsverarbeitung (ZFI) des Landes Baden-Württemberg hat beschlossen, für die Datensicherung ein Ausweichrechenzentrum im ehemaligen Personenschutzbunker des Landes in Oberreichenbach einzurichten. Für die asynchrone Spiegelung des täglichen Datenvolumens von 300 bis 500 Gigabyte vom ZFI in das Backup-Rechenzentrum im Schwarzwald wird eine fast 60 Kilometer lange Glasfaser-ATM-Leitung mit einer Bandbreite von 155 Megabit/s genutzt. Die dafür notwendigen Konnektoren lieferte die CNT Deutschland GmbH.

Dresdner Bank schließt CRM-Projekt ab

Bislang wurden bei der Dresdner Bank Investment Management Kunden- und Portfoliodaten getrennt verwaltet, was die Zusammenführung von Finanz- und Kontaktdaten erschwert hatte. Um Abhilfe zu schaffen, startete der Finanzdienstleister im April 2002 ein Customer-Relationship-Management-(CRM-)Projekt, das Ende des vergangenen Jahres abgeschlossen wurde. Seitdem nutzt das Unternehmen die zusammen mit Pivotal entwickelte Lösung "Adicts" (Allianz Dresdner Institutional Customer Team Service). Das System basiert auf dem Modul "Sales" der Pivotal-CRM-Suite.

Premiere bekämpft Digitalpiraterie

Mit der Einführung eines neuen Verschlüsselungssystems will der Pay-TV-Anbieter Premiere geschätzten 500000 bis eine Million Schwarzsehern das Bild abdrehen. Die derzeitigen Umsatzausfälle belaufen sich dem Sender zufolge auf mindestens 100 Million Euro pro Jahr. Ab Herbst 2003 nutzt Premiere deshalb das gemeinsam mit dem Schweizer Softwarehaus Kudelski entwickelte Conditional-Access-System "Nagravision".