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20.06.2003

Projekte

Baerlocher gibt R/3 und Ixos außer Haus

Für fünf Standorte in Deutschland, England, Italien und den USA hat die Baerlocher GmbH, Unterschleißheim, das Hosting ihres R/3-Systems und des Archivierungssystems "Ixos-Archive" an die TDS Informationstechnologie AG übertragen. In den fünf Jahre lang gültigen Service-Level-Agreements vereinbarten der Kunststoffhersteller und der IT-Dienstleister eine 99,5-prozentige Verfügbarkeit. Zudem soll TDS sicherstellen, dass geschäftsrelevante Dokumente aus der Ixos-Lösung in die SAP-Geschäftsprozesse integriert werden.

Mit der Geldkarte in die Kantine

Der unter anderem auf elektronischen Zahlungstransfer spezialisierte Technologiekonzern Giesecke & Devrient (G&D) nimmt einen Schluck von seiner eigenen Arznei: Die rund 1700 Mitarbeiter am Standort München können in der Betriebskantine sowie an den 30 hausinternen Getränkeautomaten bargeldlos zahlen - mit Hilfe der Geldkarten-Funktion ihrer EC-Card oder der unabhängig von einem externen Finanzdienstleister funktionierenden "G&D-Geldkarte".

Einheitliches Management für vielfältigen Content

Bis zum März kommenden Jahres will die Fraport AG, Eigentümerin und Betreiberin des Flughafens Frankfurt, die Einführung eines Content-Management-Systems und die Migration der bestehenden Websites abgeschlossen haben. Zu letzteren zählen die Internet-Adressen www.fraport.de, www.frankfurt-airport.de, www.ausbau.flughafen-frankfurt. com, das Intranet sowie die Extranet-Bereiche für Corporate Design und Coporate Identity. Sie alle sollen künftig mit Hilfe der Lösung "Vision-CMS" von Gedas gepflegt werden. Der Berliner Softwareanbieter ist auch mit der Koordinierung des im vergangenen Mai begonnenen Projekts betraut.

Lucia bevorzugt schlankes Rechnungswesen für I-Series

Warum hat sich die Lucia Strickwaren AG mit Sitz in Lüneburg für die Financials-Lösung von Soft M entschieden? Nach Angaben des IT-Managers und Controlling-Leiters Patrick Pfohe deshalb, weil die Software nicht nur die Anforderungen des Textilherstellers erfüllt, sondern auch nicht mit Funktionen "überfrachtet" ist, "die wir nicht benötigen". Wie Soft M ergänzt, ermöglicht die hauseigene "Suite Financials" einen reinen Client-Server-Betrieb mit dem von Lucia genutzten Rechner des Typs IBM I-Series.