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15.08.2003

Projekte

Plattformübergreifendes IT-Management

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Stuttgart, hat sich für den Einsatz der Enterprise-Management-Software "Mainview" von BMC entschieden. Ziel des aus der Fusion der Südwest LB, der L-Bank und der Landesgirokasse entstandenen Kreditinstituts ist die Konsolidierung des IT-Managements im Rechenzentrum (RZ). Mit Hilfe der BMC-Software will die LBBW die einheitliche Überwachung ihrer Mainframe-Umgebung sicherstellen und die RZ-Automatisierung plattformübergeifend organisieren. Darüber hinaus soll das Management der Datenbanksysteme IMS und DB2 verbessert werden.

Datenaustausch nach Papinet-Standard

Die Karl Knauer KG, Biberach, will den elektronischen Datenaustausch zwischen Herstellern, Kunden und Lieferanten auf Basis des Papinet-Standards realisieren. Dabei handelt es sich um eine weltweite Initiative zur Vereinheitlichung elektronischer Geschäftsprozesse in der Papierindustrie. Eine Datendrehscheibe soll den Papinet-Datenaustausch im XML-Format über das Internet steuern. Angebunden an andere Systeme, wird sie den bisherigen papiergestützten Dokumentenaustausch ablösen. Hier setzt der Verpackungs- und Werbemittelspezialist die B-to-B-Lösung "Business Integration Server" (BIS) von Seeburger ein.

Online-Beratung in Echtzeit

Die Sparkasse Erlangen hat die Betreuung ihrer Online-Banking-Kunden dem "IQ Agent" von Novomind anvertraut. Ein auf den Namen "Max" getaufter virtueller Kundenberater soll den Besuchern der Sparkassen-Website als persönlicher Ansprechpartner in Fragen der Geldanlage zur Seite stehen und damit die Zahl der Hotline-Anfragen senken. Neben einer Entlastung des Schalterpersonals und damit einhergehenden Kostenvorteilen verspricht sich das Geldinstitut hiervon zufriedenere Kunden.

Integrierte Unternehmensbereiche

Ospa, Spezialist für Schwimmbadtechnik, hat sich für die ERP-Software "Oxaion" von Command entschieden. Gleichzeitig will das Unternehmen von einer AS/400-Plattform auf IBMs E-Server "I-Series" umsteigen. Ausschlaggebend für die Wahl war - neben der Eignung für die neue Hardwareplattform - die Möglichkeit, vom Rechnungswesen über die Fertigungsplanung bis hin zum Service alle Unternehmensbereiche integriert abzudecken.