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26.09.2003

Projekte

Haribo macht User froh

Der Bonner Süßwarenproduzent Haribo will bestehende Einzelanwendungen durch die Enterprise-Ressource-Planning-(ERP-) Software "Movex" von Intentia ersetzen. Das neue System, mit der künftig bis zu 1000 Benutzer arbeiten sollen, wird zunächst im britischen Haribo-Werk Dunhills eingeführt und dann sukzessive in fünf deutschen Niederlassungen installiert. Die geplante Einführung umfasst die Bereiche Einkauf, Entwicklung, Produktion, Logistik, Qualitätskontrolle, Vertrieb, Finanzbuchhaltung und Controlling.

Klosterfrau sorgt für sicheres Backup

Da sich das Desaster Recovery bei Klosterfrau durch die bisherigen Backup-Methoden nur noch unzureichend sichern ließ, hat der Arzneimittelhersteller sein stark wachsendes Datenvolumen einer neuen Speicherlösung anvertraut. Mit der übergreifenden Speicherplattform "Sansymphony" von Datacore, die die Speicherressourcen in einer heterogenen Anwendungsumgebung flexibel zur Verfügung stellen soll, will das Kölner Traditionsunternehmen zudem den Aufwand für das Speicher-Management spürbar reduzieren. Mit der Implementierung der Lösung wurde die Schelle GmbH betraut.

Klinisches Informationssystem

Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Westfalen hat ein integriertes Krankenhausinformations- und Kommunikationssystem für ihre fünf Reha-Kliniken errichtet. Die auf der Integrationsplattform von Seebeyond basierende Lösung sorgt für den automatisierten Informationsfluss zwischen den einzelnen Funktionsbereichen der Kliniken sowie zwischen den Krankenhäusern und der Hauptverwaltung. Davon verspricht sich die LVA effizientere Prozesse, ein optimiertes Ressourcen-Management sowie Verbesserungen bei der Ablaufsteuerung, der Datenhaltung und der medizinischen Versorgung.

Archiv für die Ewigkeit

Die Rheinische Treuhandstelle für Dauergrabpflege in Köln, die sich nach dem Abschluss eines Grabpflegevertrags zwischen Angehörigen und Friedhofsgärtner um die weitere Abwicklung für den Auftraggeber kümmert, hat täglich rund 500 Belege zu bearbeiten. Mit Hilfe des Dokumenten-Management-Systems "Docuware" der Docuware AG wollen die Kölner den bisherigen manuellen Aufwand reduzieren und die Kundenbetreuung effizienter gestalten. Parallel dazu wurde das vorhandene, nahezu 800000 Dokumente umfassende Papierarchiv gescannt und in Docuware integriert.