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25.01.2002

Projekte

25.01.2002

Business-Software auf dem Linux-Mainframe

Die Schenefelder Großbäckerei Harry-Brot wird zur Steuerung ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse künftig die Lösung "C/2" des Ulmer Herstellers Wilken GmbH einsetzen. Geplant ist, mit dem System die Finanz- und Anlagenbuchhaltung, das Controlling sowie Einkauf und E-Procurement zu bestreiten. Als Plattform kommt ein Websphere-Server von IBM mit dem Opensource-Betriebssystem Linux und der Datenbank "DB2" zum Einsatz. Die Projektkosten liegen laut Wilken im sechsstelligen Euro-Bereich.

Maßgeschneiderte Lösung für Logistik wird abgelöst

Das Pharmaunternehmen Boehringer hat die Plaut Consulting GmbH beauftragt, das bestehende, konzernweite Logistiksystem für Bedarfskoordination und Auftragsabwicklung abzulösen und funktional zu erweitern. Die individuelle Lösung soll an die Anforderungen des modernen Supply-Chain-Managements angepasst werden. Boehringer will ein SAP-basiertes ERP-System einführen, das um Eigenentwicklungen ergänzt wird. Das Projekt läuft voraussichtlich bis April 2003, über 4000 Beratertage sind budgetiert.

Content-Management beim interaktivem Fernsehen

Der Musikfernsehsender Viva Plus hat zur Pflege und Bereitstellung von Web-Inhalten und TV-Nachrichten-Tickern die Lösung "Content Management Server" (CMS) des Herstellers Red Dot Solutions AG eingeführt. Für die Umsetzung war die Düsseldorfer Sektor Online Services GmbH zuständig. Viva Plus publiziert Inhalte sowohl über das TV-Gerät als auch via Internet und nimmt Zuschauer-Feedback über verschiedene Kanäle wie E-Mail oder SMS an.

Leitprojekt "Devon"erfolgreich abgeschlossen

Das im Sommer 1999 gestartete Bundesleitprojekt "Dezentrale Erfassung und Verarbeitung in Organisationen und Netzwerken" (Devon) wurde nun erfolgreich beendet. Die Grundidee besteht darin, eingehende Dokumente vor Ort in Filialen zu erfassen, in der Unternehmenszentrale zu verarbeiten und zur Nachbearbeitung per Internet auf dezentrale Telearbeitsplätze zu verteilen. Projektteilnehmer waren die Aachener Docutec AG, Infodas aus Köln sowie der Pilotanwender GZB Service GmbH aus Stuttgart. Das Projekt hat laut Docutec gezeigt, wie durch Dokumentenverarbeitung in Kombination mit Telearbeit Prozesse verbessert und Arbeitsplätze geschaffen werden können.