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22.11.2002

Projekte

Zur Kasse, bitte!

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) hat die Entwicklung eines Abrechnungssystems in Auftrag gegeben. Den Zuschlag erhielt die Emprise-Gruppe, die das Projekt bis 2004 abschließen soll. Die KVNO rechnet für rund 16000 Ärzte und Psychotherapeuten mit den Krankenkassen ab. Die neue Lösung soll erlauben, künftig flexibel auf Entscheidungen des Gesetzgebers und zusätzliche Anforderungen aus der Ärzteschaft zu reagieren. Das Volumen des Auftrags beläuft sich auf zirka sechs Millionen Euro.

Update auf R/3-Enterprise

Als einer der ersten SAP-Anwender hat die AB Enzymes GmbH ihre Systeme auf das neue Release R/3-Enterprise migriert. Bislang nutzte das Unternehmen die Module für Finanzbuchhaltung, Controlling und Materialwirtschaft in der Version 4.5B. Das Update dauerte der mit der Aufgabe betrauten Command AG zufolge knapp zweieinhalb Monate. Das Unternehmen war im Juli von SAP neben 28 anderen Firmen für das "Ramp-Up-Verfahren" ausgewählt worden. Bei dieser neuen Release-Strategie beliefert der Softwarehersteller in der Startphase einen ausgewählten Kundenkreis, der seinerseits Vorschläge für Verbesserungen und Weiterentwicklungen einbringen kann.

Red-Hat-Kunde löst Windows-Server ab

Für den Betrieb mehrerer Oracle-Datenbanken auf geclusterten Dell-Servern setzt der US-amerikanische Elektronikhersteller Acuity Lighting Group künftig Red Hats Linux-Version Advanced Server ein. Im Einzelnen handelt es sich um drei Instanzen von Oracles 9i-RAC-Datenbank-Servern, die jeweils auf Clustern aus Vier- oder Acht-Prozessor-Maschinen arbeiten. Acuity, das mit rund 11800 Mitarbeitern zwei Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet, fährt auf den Rechnerverbänden Datenbanken für die Produktion und Personalverwaltungssoftware. Bisher übernahmen Windows-basierende Maschinen diese Aufgaben.

Weltweit PDAs abgleichen

Die Electrolux-Gruppe hat beschlossen, ihren Mitarbeitern die Synchronisation von Kalenderdaten, E-Mails und Kontakten zwischen mobilen Endgeräten und dem Lotus-Notes-Groupware-System des Unternehmens zu ermöglichen. Der Konzern mit Dependancen in 150 Ländern nutzt hierfür den "Xtnd-Connect-Server" von Extended Systems. Die IT-Abteilung von Electrolux ist damit in der Lage, jeden Firmen-Handheld zentral zu verwalten.