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13.12.2002

Projekte

Auswärtiges Amt kommuniziert via Satellit

Für die Verbindung seiner Zentrale in Berlin mit Vertretungen in Ländern mit schlechter Kommunikationsinfrastruktur nutzt das Auswärtige Amt künftig Satellitentechnik. Das auf Frame Relay basierende Sprach- und Datenkommunikationsnetz umfasst eine Vielzahl von Orten in Europa, Afrika, Asien und Mittelamerika. Der Auftrag für den Aufbau, den Betrieb und die Wartung der Lösung erging an Triaton, den IT-Provider des Thyssen-Krupp-Konzerns, Projektbeginn war September 2002.

Zollanmeldung via Internet

Die Liebherr-Gruppe hat das Zollabwicklungssystem "Atlas" (Automatisiertes Tarif- und lokales Zollabwicklungssystem) eingeführt. Die Liebherr Hydraulikbagger GmbH nutzt hierfür seit November dieses Jahres die Software "Zbs-pro" der Gli-Micram AG. Das Unternehmen reicht seitdem seine Zollanmeldungen online beim zuständigen Zollamt Memmingen ein, das ebenfalls mit Atlas ausgestattet ist. Ingesamt will Liebherr acht weitere Standorte an das System anschließen. Die Projekte für die Unternehmensbereiche Luftfahrttechnik, Verzahntechnik und Elektronik sollen noch vor Jahresende abgeschlossen sein.

BMW integriert Applikationen

Die BMW-Group hat beschlossen, künftig bei Integrationsprojekten die "Business Integration Suite" von Seebeyond einzusetzen. Die Lösung soll insbesonders bei übergreifenden Prozessen wie Customer-Relationship-, Supply-Chain- und Personal-Management zum Einsatz kommen. Die ersten Projekte sind bei BWM Financial Services und im Produktdaten-Management geplant.

Mobile Standleitung für Polizisten

Im Rahmen des Pilotprojekts "Polmobil" testet die Bremer Polizei den Einsatz von GPRS-Technik in ihren Einsatzfahrzeugen. Die von T-Systems entwickelten Systeme erlauben es Polizeibeamten, über Notebooks, Handhelds oder Autocomputer Informationen aus allen polizeilichen Auskunftssystemen der Länder und des Bundes abzurufen. Die Lösung soll es Polizisten unter anderem erleichtern, nach Personen zu fahnden, Daten von Fahrzeughaltern abzufragen und Verkehrsunfälle aufzunehmen. Verbindungskosten entstehen dabei nur, wenn tatsächlich Daten übermittelt werden. Die Einsatzkräfte können daher permanent online bleiben. Die mobilen Endgeräte erhalten eine IP-Adresse und sind Teil des polizeilichen Intranet.