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27.07.2001

Projekte

CRM-Unterstützung für Beschlagtechnik

Die Häfele GmbH aus Nagold, Hersteller von Bau- und Möbelbeschlägen, hat mit der Einführung einer neuen Customer-Relationship-Management-(CRM-) Lösung begonnen. Das Unternehmen will seinen Vertrieb deutschlandweit mit "Wincard CRM" von Team Brendel AG ausstatten. In der ersten Projektetappe sollen 50 Produktlizenzen für die Häfele-Objektberater eingeführt werden. Geplant ist, die Lösung bis zum Jahr 2004 um weitere 150 Lizenzen auszubauen. Wincard CRM soll die bislang eingesetzte Eigenentwicklung bei Häfele ablösen.

E-Procurement bei Schott

Ein System zum Internet-basierten Einkauf führt der Mainzer Glaskonzern Schott ein. Den Zuschlag erhielt eine Softwarelösung der Healy Hudson AG. Schott möchte durch E-Procurement unter anderem langfristige Einsparungen in zweistelliger Millionenhöhe realisieren. Dieses Ziel soll durch eine stärkere Einkaufsbündelung, bessere Vergleichbarkeit der Angebote und damit einen intensiveren Wettbewerb zwischen den Lieferanten erreicht werden. Nach der Erprobungsphase in Deutschland plant das Unternehmen, auch international die Beschaffung via Internet einzuführen.

Volvo integriert CAM-Modul

Der schwedische Autohersteller Volvo Car Cooperation arbeitet künftig mit CAM (Computer Aided Manufacturing). Das Unternehmen hat entschieden, zunächst fünf Arbeitsplätze mit dem Modul "Hypermill" der Unterföhringer Open Mind Technologies AG auszustatten. Hypermill wird dazu in die bereits vorhandene CAD(Computer Aided Design)-Lösung "Catia" von IBM integriert. Durch die Integration von CAD und CAM soll in der gesamten Prozesskette mit einem einheitlichen Datenmodell und einer einzigen Benutzeroberfläche gearbeitet werden. Das Unternehmen verspricht sich von dem Projekt unter anderem Zeitersparnis in den Bereichen Prototyping, Modellbau und Design.

Dortmunder Stadtwerke auf dem Marktplatz

Die Dortmunder Stadtwerke AG nutzen künftig den Internet-Marktplatz "Utility-Gate" von M-Exchange. Die Online-Plattform wendet sich an die Ver- und Entsorgungsbranche sowie an den öffentlichen Personennahverkehr. Im ersten Schritt der Zusammenarbeit möchten die Stadtwerke zunächst die Beschaffung von Katalogmaterial elektronisch abwickeln. Bei Erfolg ist die Ausweitung auf andere Einkaufsbereiche geplant.