Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.


07.09.2001

Projekte

Deutsche Bank stellt SAP-Systeme um

Für das Projekt, ihre SAP-Systeme auf den Euro umzustellen, hatte die Deutsche Bank der damit beauftragten SAP-Tochter SAP Systems Integration (SI) einen Zeitrahmen von fünf Monaten vorgegeben. Die Konvertierung von 728 Millionen Datensätzen bewältigte das gemeinsame Projekt-Team in 29 Stunden, wobei die Abläufe so weit wie möglich parallelisiert wurden. Zudem musste sichergestellt sein, dass die zahlreichen Schnittstellen zu den anderen IT-Systemen der Bank stabil weiterlaufen. Die umzusetzende Datenbank hatte eine Gesamtgröße von über 240 Gigabyte, darunter 33 Millionen Finanzbuchungsbelege, sowie 70 Millionen Buchungs- und 49 Millionen Controlling-Posten.

Wall Street mustert Sun-Maschinen aus

Die für den Betrieb der Computersysteme an der New Yorker Stock Exchange (NYSE) verantwortliche Securities Industry Automation Corp. (SIAC) setzt neuerdings für den Newsletter-Versand an Broker einen IBM-Mainframe unter Linux ein. Das dafür zuständige E-Mail-Programm mit der Bezeichnung "Artmail" lief bislang auf etwa 180 Sparc-Maschinen von Sun Microsystems. Über Artmail müssten täglich zwischen 15 und 20 Milliarden Transaktionen verarbeitet werden, sagte SIAC-Vizepräsident Steve Romano. Durch die Umstellung auf IBM und Linux konnten die Verfügbarkeit erhöht und gleichzeitig die Betriebskosten gesenkt werden, erklärte Romano.

Bayer wickelt die ersten Geschäfte über Elemica ab

Die Bayer AG, Leverkusen, erledigt seit Mitte vergangener Woche einen Teil ihrer Chemikaliengeschäfte über den globalen E-Commerce-Marktplatz "Elemica". Die offene Handelsplattform für den Ein- und Verkauf von Grund- und Zwischenprodukten in der chemischen Industrie wurde im vergangenen Jahr von Bayer und anderen Chemieunternehmen mit dem Ziel gegründet, die Transaktionsvorgänge in bestehenden Geschäftsverbindungen zu automatisieren. "Wir werden künftig wesentliche Teile unseres eine Milliarde Euro umfassenden Basis- und Feinchemikaliengeschäfts über Elemica leiten", erklärte der Leiter des Bayer-Geschäftsbereichs Chemikalien, Martin Wienkenhöfer. Zu diesem Zweck habe sein Konzern in den vergangenen Monaten eine flexible, XML-basierte E-Commerce-Architektur aufgebaut, die standardisierte Transaktionen erlaube.