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16.05.2003

Projektleiste

Neues Netz soll mehr Flüge bewältigen

Der Frankfurter Flughafen will durch den aktuellen Ausbau sein Verkehrsvolumen weiter steigern. Deshalb investiert die Betreibergesellschaft Fraport AG heute schon rund sieben Millionen Euro in eine Modernisierung der Netzstruktur mit Hilfe der MLPS-Technik (MLPS = Multiprotocol-Label-Switching) und nagelneuer Cisco-Router. Den Auftrag hierfür erhielt die Getronics Deutschland GmbH.

Bladecenter ermöglichen R/3-Zugriff via Citrix

Die Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH mit Sitz in Obertshausen hat ihre beiden "X-Series"-Server durch zwei "Bladecenter" mit jeweils fünf Servern ergänzt. Sie sind am Hauptsitz des Unternehmens installiert und laufen unter Windows 2000. Die Hardwareaufrüstung wurde notwendig, weil der Textilmaschinenspezialist seinen Anwendern den Zugriff auf die neue R/3-Lösung über Citrix-Server ermöglichen wollte. Für die Bladecenter-Racks der IBM sprach, dass sie Platz sparen und gleichzeitig die Voraussetzung für einen weiteren Hardwareausbau schaffen. Implementiert wurde das System von der Profi Engineering System AG, Darmstadt.

Sicherheit mit Salamitaktik

Die Bundesfinanzverwaltung sichert ihre auf rund 500 Sun-Solaris-Server verteilten Daten (unter anderem für die Zoll- und die Bundesvermögensverwaltung) mit der Software "Networker" von Legato Systems. Um das Aufspielen neuer Versionen zu vereinfachen, hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) kürzlich ein "Enterprise License Agreement" mit dem Anbieter der Datensicherungssoftware geschlossen. Den Produktabruf handhabt nach wie vor CC Compunet.

Web-Warehouse für Zugriff aus 30 Ländern

Die Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) entwickelt ein international ausgelegtes System für Reporting, Steuerung und Controlling der Vertriebsaktivitäten sowie für die Entwicklung von länderübergreifenden Preis- und Produktstrategien. Auf der technischen Ebene handelt es sich um ein Web-basierendes Data Warehouse. Mit seiner Hilfe sollen Mitarbeiter und Händler in 30 Ländern komfortabel auf die für sie relevanten Informationen zugreifen können. Die Softwareentscheidung fiel zugunsten des Business-Intelligence-Spezialisten SAS Institute aus - vor allem wegen der Notwendigigkeit, große Datenmengen zu bewältigen.