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09.01.1976

ProSoftwarepaket ein Auswahl-Aufwand bis zu 4 Mannjahren

WIESBADEN - Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual - und in der DV kostet das Jahre: Zwischen einem halben und vier Mannjahren mußte die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) ansetzen, bevor die Entscheidung für ein Standard-Software-Paket fiel. Der Arbeitsgang: Erstellung eines Anforderungsprofils und einer Marktübersicht, theoretische und praktische Durchführung eines Vergleiches, Bewertung unter Berücksichtigung der allgemeinen Hard- und Softwareentwicklung.

Millionenbeträge gespart

Solcher Aufwand lohnt sich jedoch nach Ansicht der HZD: Standardsoftware bringt nach den hessischen Erfahrungen Kostenvorteile zwischen 80 und 90 Prozent gegenüber selbstentwickelter Systemsoftware und durch richtige Auswahl können - so die HZD in ihrem Jahresbericht - "Millionenbeträge gespart werden". Das anspruchsvolle Auswahlverfahren der HZD bestanden bisher folgende Pakete: Adabas (Datenbank), Intercomm (Datenkommunikation) Easytrieve/Adascript (Listprozessor und Abfragesprache), SPSS (Statistik), PCS (Netzplantechnik), Symap (Graphische Darstellung auf Drucker), Filetab (Dateiführung), Vorelle (Entscheidungstabellengenerator) und das Programm für automatisches Zeichnen Stampede. -py