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25.11.2004

Provider-Porträt: ADP Employer Services GmbH

Internet: www.de-adp.com.

Umsatz 2003: 61 Millionen Euro (weltweit 7,8 Milliarden Dollar).

Nettoergebnis: 2003 keine Angaben.

Geschäftsführer: Andreas Kiefer (Foto).

Mitarbeiter: 500 in Deutschland (weltweit 41 000).

Firmensitz: Neu-Isenburg.

Niederlassungen: Bremen, Dresden, München, Simmern, Stuttgart.

Portfolio: Lösungen sowie Beratung, Implementierung, Hosting und Business Process Outsourcing (BPO) im Personalwesen.

Branchen- Automotive, Banken, Chemie, Handel, Metall.schwerpunkte:

Konkurrenten: Selbständige IT-Services-Einheiten großer Konzerne - etwa Siemens Business Services (SBS), Bayer Business Services oder BASF IT-Services.

Kurzanalyse: Der 1949 gegründete, auf Backend-Software und Services für Lohnbuchhaltung und Personalwesen spezialisierte US-amerikanische Anbieter Automatic Data Processing (ADP) ist seit 1995 auch in Deutschland mit eigenem Rechenzentrum vertreten. Mittlerweile wird hierzulande jede fünfte Lohn- oder Gehaltsabrechnung mit Anwendungen von ADP erstellt. Das Unternehmen versucht die hohe Verbreitung seines Großrechnerprogramms "Paisy" zu nutzen, um im Geschäft für BPO im Personalbereich Fuß zu fassen - einem Markt, der laut IDC in Deutschland um jährlich 17,6 Prozent auf 363 Millionen Dollar im Jahr 2008 zulegen soll. Im Trend liegt vor allem das Auslagern von Personalbuchhaltung und Lohn- und Gehaltsabrechnungen. ADP muss sich allerdings zunehmend gegenüber großen IT-Dienstleistern wie EDS, Accenture oder IBM Global Services behaupten, die ebenfalls verstärkt ins BPO-Geschäft drängen. (sp)