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04.10.2002 - 

20 Prozent müssen gehen

PWC Consulting baut Stellen ab

FRANKFURT/M. (CW) - Die kürzlich von IBM übernommene Beratungsgesellschaft PWC Consulting will offenbar 20 Prozent ihrer 2200 Mitarbeiter in Deutschland entlassen. Der Stellenabbau soll quer durch alle Hierarchieebenen vollzogen werden und wird demnach auch Partner treffen.

Die hiesige Gesellschaft bestätigte die Entlassungspläne, wollte sich zum Ausmaß des Stellenabbaus jedoch nicht äußern. Das "Handelsblatt" hatte gemeldet, dass jeder fünfte PWC-Consulting-Mitarbeiter im Zuge der Fusion mit IBM gehen müsse. Einen Zusammenhang zwischen den geplanten Kündigungen und dem Zusammenschluss mit Big Blue dementierte PWC-Consulting jedoch. Zudem liege die Zahl der Entlassungen deutlich unter der gemeldeten Quote von 20 Prozent.

Der Markt für Projektservices liegt weltweit darnieder, und die großen Beratungshäuser beklagen allesamt den schlechten Auslastungsgrad ihrer Consultants. Unter Experten galt es außerdem als ausgemacht, dass das Zusammengehen von 30000 Beratern bei PWC Consulting mit 50000 Mitarbeitern bei IBM Global Services zum Stellenabbau führen werde. Zunächst hatte es beim Beratungshaus geheißen, man werde den Mitarbeiterstamm um fünf Prozent reduzieren. (jha)