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31.01.1997

Pyramid springt auf den Numa-Zug

San Mateo (IDG) - Die SNI-Tochtergesellschaft Pyramid hat zwei "RM600"-SMP-Rechner vorgestellt, die sich mit der Clustering-Technik Non Uniform Memory Access (Numa) zu einem Rechnerverbund mit maximal 24 RISC-Prozessoren ausbauen lassen.

Die RM600-Systeme arbeiten mit 200-Megahertz-RISC-CPUs vom Typ Mips R10000. Das Modell "E20" läßt sich mit maximal acht Prozessoren bestücken und bietet Hauptspeicherkapazitäten von 128 MB bis 2 GB. Der Massenspeicher faßt bis zu 1 TB. Für eine Einprozessor-Konfiguration veranschlagt Pyramid etwa 75000 Dollar.

Das größere Modell "E60" rechnet mit bis zu 24 CPUs und läßt sich mit maximal 4 GB RAM bestücken. Der Massenspeicher reicht bis zu 3 TB. Der Einstiegspreis liegt bei 225000 Dollar. Beide Rechner laufen unter dem Betriebssystem Reliant Unix. Im Laufe des Jahres möchte der Anbieter die Systeme durch 275-Megahertz-CPUs aufwerten.

Bis zur Jahresmitte sollen darüber hinaus maximal 20 RM600E-Server über die Dolphin-Verbindungstechnik Scalable Coherent Interface Interconnect gekoppelt werden können. Weitere Pläne Pyramids sehen vor, die eigenen SMP- und MPP-Server (Modellreihe RM1000) über Tandems Servernet-Technik an Intel-basierte Server anzubinden.