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24.05.2007

Qlikview 8 blickt in die Zukunft

Qliktechs neue BI-Software soll schneller sein, besser Prognosen erstellen können und die Teamarbeit erleichtern.

Das in Schweden beheimatete Unternehmen Qlik-tech entwickelt und vertreibt Business-Intelligence-Software, die Datenmodelle im Hauptspeicher vorhält. "Qlikview 8" soll laut Herstellerangaben mindestens 30 Prozent schneller sein als der Vorgänger.

Während klassische BI-Ansätze auf vordefinierten Cubes und Aggregaten aufsetzen, lassen sich mit Qlikview laut Hersteller Geschäftsdaten flexibel untersuchen. Hierzu werden sie in den Arbeitsspeicher geladen und lassen sich dort ordnen sowie verknüpfen. Abfragen bearbeitet das System dadurch rasch und erlaubt es auf einfache Weise, auf der Ferne aus Geschäftsdaten zuzugreifen. Durch fallende Speicherpreise steigt die Nachfrage nach In-Memory-BI-Lösungen. Auch Anbieter wie etwa Cognos entwickeln solche Systeme.

Version 8 erleichtere ferner Prognosen und den Vergleich von Szenarien. In neuen Eingabefeldern lassen sich hierzu Daten gesondert speichern und für das Durchspielen von Was-wäre-wenn-Szenarien verwenden. Erweiterte Programmierschnittstellen gestatten es, externe Daten wie etwa RSS-Feeds direkt in Analyse-Applikationen einzulesen. Dies wäre zum Beispiel sinnvoll bei Börsentickern.

Analysen per E-Mail

Durch gemeinsam nutzbare Objekte und Berichte auf Server-Ebene soll sich die Software nun besser im Team verwenden und im Unternehmen an unterschiedliche Anwender verteilen lassen. Nutzer können Bookmarks auf Auswertungen einfach per E-Mail verschicken. Dazu beitragen soll auch ein neuer BI-Client, der in Office-Applikationen von Microsoft eingebettet werden kann.

Der Ajax-basierende Java-Client wurde in Sachen Bedienung vereinfacht. Anwender kön-nen mit Hilfe eines Control Panel über ein Web Services Interface mit dem Qlikview-Server di-rekt via HTML kommunizieren. (fn)