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13.12.1985 - 

TP-Monitor ist Voraussetzung:

QSF-Modul erspart BS-Programmierung

DÜREN (pi) - Um das neue Modul "Quick Screen Facility" (QSF) wurde jetzt die Programmiersprache CPG-Top erweitert, die vom Dürener Softwarehaus Lattwein GmbH vertrieben wird. Das Paket läuft auf IBM-Rechnern der Serien 43XX, 30XX und /370.

Die Komponente soll dem Programmierer in Verbindung mit CPG eine feste Bildschirm-Programmierung ersparen; statt dessen wird dem Enduser der Rahmen einer Datenstruktur vorgegeben. Die von QSF angebotenen Informationen lassen sich am Bildschirm nach Bedarf variieren.

Als Vorteil gegenüber konventionellen, festen Informationen in den Bildschirm-Maps nennt der Anbieter, daß das Programm nun bei Informationsänderungen nicht mehr neu kompiliert werden muß. Vollen Nutzen bietet QSF laut Lattwein dem Benutzer, der sowohl CPG als auch CPG-Top einsetzt: Die in CPG zur Verfügung stehenden Makros greifen automatisch auf die Datenstrukturen des Moduls zu, wobei keine Bildschirmein- oder -ausgabe mehr notwendig ist.