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26.02.1993

Quixel verbindet Standbilder zu einem Trickfilm

Einzelbilder lassen sich zu kleinen Trickfilmen verbinden, und beim Bildwechsel koennen die Motive ineinander ueberblende werden wie aus dem Fernsehen bekannt. Ausserdem ist es moeglich, in die Praesentation an jeder Stelle auch Texte einzublenden.

Um die Effekte zu erzeugen, nutzt das Geraet die Informationen auf einer auswechselbaren IC-Karte. Auf einer zweiten Karte lassen sich Bilder speichern oder Effekte miteinander kombinieren und speichern. Auf einer Speicherkarte ist es nach Herstellerangaben moeglich, bis zu zwei Stunden Videofilm zu speichern. Ueber die Vidoeausgaenge kann ein Unternehmen die Praesentation zeigen oder auf einem normalen Rekorder speichern.

Die Vorfuehrung laesst sich sowohl vom Geraet selbst als auch ueber eine serielle Schnittstelle vom PC aus steuern. Canon wird das Geraet im Laufe dieses Jahres auf den Markt bringen.