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08.11.1996 - 

Faxline

RAM-hungrige Netzanbindung

E. Arend*, Milbertshofen: Wir arbeiten mit Netware 3.12 und Windows für Workgroups. Aus "historischen" Gründen ist noch ein SCO-Unix-Rechner in Betrieb, auf den mit "Tun" von Esker zugegriffen wird. Leider benötigt das Zugriffs-Tool 150 KB konventionellen Speicher, der anderen Anwendungen fehlt. Gibt es eine Zugriffsmöglichkeit, ohne daß die Arbeitsplätze ein speicherfressendes TCP/IP benötigen? Kann man einen Unix-Rechner so einbinden, daß er für die Novell-Nutzer wie ein Netware-Volume erscheint?

Die Redaktion: Es gibt eine ganze Reihe von TCP/IP- und NFS-Suiten für Windows 3.11, beispielsweise von FTP Software, Hummingbird, Netmanage oder Wollongong, die als virtuelle Treiber (VXD) ausgeführt sind und somit keinen konventionellen Speicher verbrauchen. Auch Tun kann speichersparend konfiguriert werden, wenn Sie die Anbindung über die ODI-Schnittstelle von Novell oder NDIS von Microsoft betreiben. Alternativ könnten Sie ein Upgrade von SCO Unix auf SCO Unixware erwägen. Dieses täuscht im Netz einen Netware-Server vor und kann dessen Datei- und Druckdienste übernehmen.