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27.02.1978 - 

Neuer Rauchalarmschalter von Esser:

Rauch-Spürnase schließt Feuerschutztüren

DÜSSELDORF (uk) - Feuerschutztüren sollen die Brandabschnitte eines Gebäudes gegenseitig abschotten und "die Ausdehnung eines Feuers verhindern und die Fluchtwege rauchfrei halten" - so wollen es jedenfalls die Feuerwehren und Versicherer. Im Betriebsalltag sieht das allerdings anders aus: Die "lästigen" schweren Feuerschutztüren werden offenstehend festgekeilt, um den innerbetrieblichen "Verkehrsfluß" nicht zu stören. Einen Ausweg aus diesem Dilemma glaubt die Düsseldorfer Klaus Esser GmbH & Co. KG gefunden zu haben: Sie bietet einen Rauchalarmschalter an, der elektromagnetische Feuerschutztüren automatisch beim Auftreten von Rauch verschließen kann. Dieses "Frühwarngerät" wird in der Nähe einer Feuerschutztür an der Decke angebracht, Er enthält zwei Ionisationsrauchmelder, die eine "feine Spürnase" für Rauchspuren haben. Außerdem enthält der Rauchalarmschalter ein Alarmrelais und ein spannungsstabilisierendes Netzteil. Über diese "Brandmelde-Zentrale" können bis zu fünf weitere Rauchmelder angesteuert werden. Der Rauchalarmschalter veranlaßt nicht nur das Schließen der Feuerschutztüren, sondern kann beispielsweise Alarmsirenen beim Pförtner oder Ventilatoren, die Fluchtwege rauchfrei halten sollen, einschalten.

Information: Klaus Esser, Postfach 2909, 40000 Düsseldorf