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Satellite Business Systems Corp. darf 1979 starten:

Regierungs-Okay für IBM`s Satelliten Tochter

28.01.1977

WASHINGTON, D. C. - Grünes Licht für 1 Milliarde Mark Investitionen in ein neuartiges DFÜ-Satelliten-System für die Vereinigten Staaten gab die amerikanische Telekommunikations-Aufsichtsbehörde Federal Communitations Commission. Die FCC billigte die Pläne für einen Domestic Satellite Service der Satellite Business Systems Corp. (SBS), einer gemeinsamen Tochter der IBM (42,5 Prozent), der Comsat, die bereits ein internationales Fernmelde-Satellitensystem betreibt (42,5 Prozent) und des Versicherungs-Giganten Aetna Life and Casualty Insurance (15 Prozent).

Demnach werden für Gesamtkosten von 407 Millionen Dollar über den USA zwei stationäre Nachrichten- Satelliten positioniert und Hunderte von Erdstationen in den kontinentalen USA (ohne Alaska und Hawaii) errichtet, die digitale Nachrichten (Ferngespräche, Bild- und Datenübertragung) vermitteln sollen. Ein dritter Trabant bleibt auf Kap Kennedy in Reserve.

Nachdem IBM und ihre Partner FCC-Auflagen über die Beteiligungsverhältnisse an der SBS (kein Partner dürfe mehr als 49 Prozent und weniger als 10 Prozent Anteile haben) bereits Anfang letzten Jahres erfüllten, war das Regierungs-Okay bereit zum Herbst 1976 erwartet worden.