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28.03.2006

RFID-Fachkräfte werden knapp

Technologie im Bereich Radio Frequency Identification (RFID) ist gefragt, doch es fehlt an Experten.

Die Hälfte der von den Ingenieurs- erbänden VDI und VDE befragten RFID-Anbieter hält die Fachkräftesituation schon heute für schwierig; für die Zukunft rechnen 76 Prozent mit zunehmenden Problemen. Bei den Anwendern von Produkten und Komponenten sei der Fachkräftemangel bereits jetzt dramatisch spürbar. Knapp zwei Drittel schätzen die aktuelle Situation als problematisch ein. 61 Prozent rechnen mit einer weiteren Verschärfung der Lage. Einen massiven Engpass erwarten sowohl Hersteller (81 Prozent) als auch Anwender (75 Prozent) bei Ingenieuren und Hochschulabsolventen. Dass Facharbeiter und Techniker knapp werden, befürchten vor allem die RFID-Anwender (61 Prozent).

Auch US-Firmen klagen

In den USA fehlen laut VDI und VDE ebenfalls die Experten. Bei einer Umfrage zur "RFID World 2006" in Dallas klagten im Februar 64 von 80 befragten Firmen, dass der Spezialistenmangel die RFID-Einführung behindere - im Vorjahr waren es erst 53 Prozent. (hk)