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Richard Hirschmann: Optische Übertragung

12.11.1982

ESSLINGEN (pi) - Für Anwendungen unter erschwerten "Umweltbedingungen" konzipierte Hirschmann das optische Digitalübertragungssystem OXD 201.

Das System ist einsetzbar

- in der Umgebung großer, elektromagnetischer Felder

- in explosionsgefährdeter Umgebung

- in Verbindung mit Hochspannungsgeräten oder -anlagen

- bei beengten Verhältnissen für die Kabelverlegung.

Konzipierte Hirschmann das optische Digitalübertragungssystem OXD 201.

Es gestatte eine störsichere Datenübertragung mit einer Bitrate von 0 bis 20 MBit pro Sekunde über Entfernungen bis zu 1000 Meter. Sender und Empfänger sind in kompakten Metallgehäusen untergebracht und enthalten sowohl die elektronischen Ansteuer- und Auswerteschaltungen als auch den elektrooptischen beziehungsweise opto-elektrischen Wandler. Eine Besonderheit dieses neuen Systems sei seine Kompatibilität am Eingang und Ausgang zu TTL- und CMOS-Pegeln.

Der Empfänger ist mit einem Dynamikbereich ausgestattet, der sich automatisch auf verschieden lange Übertragungswege und damit auf verschieden große Empfänger-Eingangsleistungen einstelle.

Als Verbindung zwischen optischem Sender und Empfänger wird ein Lichtwellenleiterkabel mit Stufenindexfaser und 5 dB Dämpfung pro Kilometer verwendet, an dessen Enden dämpfungsarme optische Stecker der Bauform OSMA angebracht sind.

Informationen: Richard Hirschmann Radio-technisches Werk, Richard-Hirschmann-Str. 19, 7300 Esslingen, Tel.:0711/3 10 11

Halle 7, Stand 760