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31.10.2005

RoI-Berechnungen führen oft in die Irre

Ergänzende Maßnahmen, um die Rentabilität zu berechnen, sind unerlässlich.

Kaum ein Vorstand genehmigt größere Projekte, ohne sich vom IT-Verantwortlichen den Return on Investment (RoI) vorrechnen zu lassen. Routiniert setzen IT-Macher das zu investierende Kapital in Beziehung zum erwarteten Projektertrag. Doch Zeitpunkt und Rahmenbedingungen, unter denen das Vorhaben einen Profit abwerfen soll, bleiben meistens im Dunkeln.

RoI-Berechnungen sind heute zumeist von einer beängstigenden Schlichtheit. Nachgedacht wird vor allem über die genaue Definition der Investitionssumme und das Bestimmen des zu erwartenden Ertrags. Spezielle RoI-Tools haben sich bislang nicht durchgesetzt. Stattdessen wird - zumindest hierzulande - mit Excel-Tabellen und selbst gestrickten Anwendungen gearbeitet.

Die Einfachheit der RoI-Methode ist zugleich ihr größtes Manko. Da die zeitliche Dimension außer Acht gelassen wird, lässt sie sich leicht verwenden, um ein Projekt schön oder hässlich zu rechnen. Fachleute wie Johannes Lorenz, Leiter Web-basierende Softwareproduktion bei MAN Nutzfahrzeuge, plädieren deshalb dafür, zusätzlich zum RoI ergänzende Rentabilitätsberechnungen anzustellen. Lesen Sie unseren Schwerpunkt ab Seite.