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28.03.1997

Router über die Host-Konsole verwalten

MÜNCHEN (CW) - Für das Netzwerk-Management in Multiprotokoll- und SNA-Umgebungen auf Basis von IBM-Großrechnern hat Cisco eine verbesserte Version des "Ciscoworks Blue NSP" (= Native Service Point) vorgestellt.

Das neue Release ermöglicht laut Hersteller eine flexiblere Verwaltung von Cisco-Netzkomponenten über die Management-Plattformen "IBM Netview für MVS" und "Sterling Solve:Netmaster". Auf diese Weise ist ein Netz mit Cisco-Routern an der Management-Konsole eines Mainframes voll sichtbar. Dazu bietet NSP eine Status-Abbildung in voller Monitorgröße und läßt an der Management-Konsole Eingaben zu, die sonst an der Konsole des Routers vorgenommen wurden, ohne daß hierzu eine TCP/ IP-Verbindung am Host erforderlich ist. Um die Netze bis auf Schnittstellen-Ebene zu verwalten, arbeitet das System mit Ciscos Internetwork Operating System (IOS).

Beim internen Service unterstützt den Anwender das Tool "Fast Path Problem Diagnosis" bei der Analyse und Problemfindung. Es liefert Statusanzeigen in einfach lesbaren Zusammenfassungen. Andere Funktionen offerieren Performance-Trends, archivieren Konfigurationen, ermöglichen das Management von Channel-Interface-Prozessoren (CIP) und Downstream Physical Units (DSPU).