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24.10.1997 - 

Neue Networking-Produkte

Router und Switches kämpfen weiter um die Gunst der Anwender

Ascend Communications beispielsweise war mit zwei Erweiterungen seiner "Multi-DSL"-Router-Produktfamilie in die Südstaatenmetropole gereist. Der "DSLTNT" ist ein Concentrator für das Verfahren Digital Subscriber Line (DSL), der mit IDSL (ISDN DSL), SDSL (Symmetric SDSL), RADSL-DMT (Rate Adaptive DSL Discrete Multitone Modulation) und RADSL-CAP (Rate Adaptive DSL Carrierless Amplitude/Phase Modulation) eine Reihe von Varianten der Technologie, aber auch traditionelle Datendienste unterstützen soll. Das zweite Gerät, der SDSL-Router "DSL Pipe-2S", ermöglicht es laut Ascend Anwendern, zwei SDSL-Leitungen zu koppeln. Auf diese Weise lasse sich eine Bandbreite von 1,54 Mbit/s erreichen.

Flowpoint Corp. hat seinen Router "Flowpoint-2025" angekündigt, mit dem Fernzugriffe auf LANs, Intranets sowie das Internet realisiert werden können. Das Gerät arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 8 Mbit/s und ist nach Auskunft des Herstellers für den Einsatz als Gateway zwischen Ethernet-LANs und hochperformanten Asynchronous-Transfer-Mode (ATM-) WANs gedacht. Der Flowpoint-2025 soll ab einem Preis von rund 1250 Dollar erhältlich sein.

Motorola hat einen speziellen Router vorgestellt, der gezielt für die Übertragung von Sprache über Internet Protocol ausgelegt ist. Den Voice-over-IP-Router (Vipr) soll es in zwei Varianten geben: Der "Vanguard 320 Vipr" ist für den Einsatz bei der Anbindung von Zweigstellen an das Unternehmen gedacht, wobei in diesem Szenario der "6560 Mprouter Vipr" in der Firmenzentrale benötigt wird. Die Geräte sollen in der Lage sein, Echos zu unterdrükken und bei Sprechpausen die Übertragung zu unterbrechen.

ODS Networks Inc. kündigte seinen "Secureswitch" an, eine Modulfamilie, deren Ausstattung laufende Kontrollen auf Sicherheitsrisiken erlauben soll. Gemeinsam überwachen der "Secureswitch Manager", das "Secureswitch Security Server Module" und die Software "Secureswitch Investigator" nicht bloß die Netzgrenzen, sondern sind vor allem innerhalb der Netzarchitektur aktiv - so sollen Angriffe von innen und außen gleichermaßen abgewehrt werden können.

Speziell an Unternehmen, die ein ATM-Backbone betreiben, richtet sich Matrox Networks mit seinem "Matrox-IP-Switch 16/1". Das Gerät verfügt über einen 155-Mbit/s-Port zum Anschluß an das Backbone, 16 Ethernet- und einen kombinierten Ethernet-Fast-Ethernet-Anschluß (alle Ethernet-Ports geswitcht).