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06.04.2008

RTL-Deutschland winkt bei Bundesliga-Rechten ab - Spiegel

HAMBURG (Dow Jones)--Die RTL-Deutschland-Chefin Anke Schäferkordt hält einen Kauf der Fußball-Bundesliga-Rechte durch den TV-Konzern für unrealistisch. "Natürlich hätten wir bei RTL in unseren kühnsten Träumen gern die Bundesliga", sagte Schäferkordt dem Magazin "Der Spiegel". "Aber ich muss nicht erst meine Gesellschafter fragen, um zu erkennen, dass wir die Summe, die öffentlich-rechtliche Sender mit Mitteln der Gebührenzahler aufbringen, nicht zahlen können."

HAMBURG (Dow Jones)--Die RTL-Deutschland-Chefin Anke Schäferkordt hält einen Kauf der Fußball-Bundesliga-Rechte durch den TV-Konzern für unrealistisch. "Natürlich hätten wir bei RTL in unseren kühnsten Träumen gern die Bundesliga", sagte Schäferkordt dem Magazin "Der Spiegel". "Aber ich muss nicht erst meine Gesellschafter fragen, um zu erkennen, dass wir die Summe, die öffentlich-rechtliche Sender mit Mitteln der Gebührenzahler aufbringen, nicht zahlen können."

Die Auswirkungen des Streiks der US-Drehbuchautoren auf das deutsche TV-Programm hält Schäferkordt für begrenzt: "Unsere Serienhits wie 'Dr. House' oder 'CSI' werden nach dem Streik alle fortgesetzt, es wird nur einige Episoden weniger geben", so Schäferkordt. "Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen."

Webseiten: http://www.derspiegel.de http://www.bertelsmann.com http://www.rtlgroup.com DJG/kla

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