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03.07.2006 - 

Im Börsenrückblick

Rückschläge für Apple

Beinahe drei Jahre lang befand sich die Apple-Aktie im Aufwärtstrend, doch damit scheint es erst einmal vorbei zu sein. Das Papier wurde vergangene Woche zum Preis von 55,41 Dollar gehandelt, acht Monate zuvor hatte der Kurs noch bei 86,40 Dollar gelegen. Dass auch für Apple die Bäume nicht in den Himmel wachsen, hat einerseits mit der heftigen Korrektur zu tun, die die meisten Hightech-Werte erfasst hat. Zum anderen sind die Probleme aber auch hausgemacht.

Vergangene Woche meldete das Unternehmen, bei einer internen Untersuchung auf Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit der Ausgabe von Aktienoptionen an Mitarbeiter gestoßen zu sein. Dabei gehe es um die Jahre 1997 bis 2001. Betroffen sei auch eine Zuteilung für Chief Executive Officer Steve Jobs, die später aufgelöst worden sei. Man habe die US-Börsenaufsicht informiert.

Ärgerlich aus Sicht des Unternehmens war ferner die Spekulation eines Analysten, der zufolge neue iPods der "Nano"-Reihe später als geplant auf den Markt kommen würden, weil Apple seine Lieferanten gewechselt habe. Der Apple-Kurs brach daher Mitte der Woche kräftig ein und gehörte zu den schwächsten Werten im Standard & Poors-500-Index. (hv)