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07.10.2008

SAP-Geschäft knickt ein

Die Konjunkturkrise schlägt auf die Softwarebranche durch. Der Branchenprimus muss seine Prognosen korrigieren.

Die Entwicklung der Finanzmärkte in den letzten Wochen ist für viele Unternehmen dramatisch und beunruhigend", sagte SAP-Vorstandssprecher Henning Kagermann. "Diese Sorgen führten zu einem sehr abrupten und unerwarteten Abschwung unseres Geschäfts unmittelbar vor Ende des dritten Quartals." Deshalb werden die Zahlen für das dritte Quartal unter den Erwartungen liegen.

Zwar beteuern die SAP-Verantwortlichen, die eigene Geschäftsgrundlage sei intakt, doch es herrscht Unruhe in Walldorf. Die Jahresprognose will SAP weder kippen noch bestätigen. Noch vor wenigen Wochen hatte es geheißen, die Finanzkrise werde keine Auswirkungen haben, und man werde 2008 das obere Ende der Bandbreite von 24 bis 27 Prozent Wachstum erreichen.

(ba)