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24.05.2005

SAP-Partner sollen ESA voranbringen

Anwender von der Architektur noch nicht überzeugt.

Wir liegen mit der Entwicklung unserer Enterprise Services Architecture im Plan", gab sich SAP-Chef Henning Kagermann auf der Kundenveranstaltung Sapphire in Boston zuversichtlich. Bis 2007 wollen die Softwerker aus dem Badischen ihre komplette Plattform auf den Markt bringen.

Mit dem Modell einer Service-orientierten Softwarearchitektur sei man laut Kagermann in der Lage, die gesamte IT zu transformieren. Dann gewinne die Branche auch ihre strategische Bedeutung für das Geschäft zurück und werde nicht länger nur als Kostenfaktor eingestuft.

Bis es so weit ist, muss SAP jedoch erst einmal die Anwender von den Vorteilen der neuen Architektur überzeugen. Neben den Bemühungen, eine Community rund um die neue Architektur aufzubauen, buhlt SAP um die Unterstützung anderer Branchengrößen. In Boston gaben Anbieter wie Adobe, Cisco und Intel bekannt, ESA-Lizenzen zu erwerben, um die eigenen Lösungen an die SAP-Welt anzupassen.

Verdächtigungen, es handle sich dabei lediglich um Marketing-Allianzen, weisen die SAP-Verantwortlichen zurück. Allerdings werden sich die Bündnisse an den Ergebnissen messen lassen müssen, mahnt Nils Niehörster, Geschäftsführer des Beratungshauses Raad Consult. (Ausführlicher Bericht auf Seite 10.) (ba)