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Datasaab dementiert Rückzugsgerüchte der Saab-Scania:


10.10.1980 - 

Scania bleibt bester Partner

DÜSSELDORF (gr} - "Die Scania bleibt der beste Partner für Datasaab", tritt Dr. Wilhelm Sabata, Finanzchef der Datasaab GmbH, Düsseldorf, den Gerüchten um die Auflösung der schwedischen Computerindustrie entgegen. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung will der schwedische Scania Konzern, Linköping, nur "vorerst" an Datasaab festhalten.

Die Saab-Scania hat der FAZ nach beschlossen, ihren Anteil von 51 Prozent an der Saab-Univac an die Sperry Corp., die die restlichen Anteile hält, zu verkaufen. Die Sperry Univac bestätigte die Nachricht über den Kauf der restlichen Anteile. Der Preis sei noch Verhandlungssache. Der mit Kapitalbedarf begründete Rückzug des schwedischen Konzerns aus dem Computergeschäft, der sich durch diese Absichtserklärung andeutet, könnte sich auch auf das Engagement an dem Klein- und Mittel-Rechnerhersteller Datasaab erstrecken, legt die FAZ nahe.

Doch das streitet der deutsche Finanzchef energisch ab: "Nach dem Vertrag zwischen dem schwedischen Staat und der Saab-Scania können beide Vertragspartner bis Ende 1987 ihre Anteile nicht verkaufen, ohne dem jeweils anderen Partner das Vorkaufsrecht anzubieten. "Weder sei ein Verkauf von Datasaab-Anteilen rechtlich möglich, noch würden Verhandlungen geführt, erklärte Sabata mit Nachdruck."