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18.02.1994

Scanner

18.02.1994

Agfa will das Massengeschaeft mit Farbscannern nicht der Konkurrenz ueberlassen. Mit dem Modell "Studioscan" fuer etwa 2500 Mark offeriert das Unternehmen ein 24-Bit-Modell, das Vorlagen bis zum A4-Format (216 x 335 Millimeter) mit einer Aufloesung von 300 x 600 dpi abtastet. Das Geraet liest die drei Grundfarben in einem Arbeitsgang. Agfa stattet Studioscan zusaetzlich mit vier Softwarepaketen aus: "Fotolook" vereinfacht die Scannereinstellung vom Rechner aus und kann in den Photostyler von Aldus oder Quarkxpress integriert werden. Mit "Fotosnap" wird der laufende Betrieb automatisiert. Die Farbtreue laesst sich mit dem Programm "Fotoflow" kontrollieren, und mit "Photoshop LE" von Adobe lassen sich sogar einfache Retuschen ausfuehren.

Ueber den deutschen Distributor Nbn in Herrsching ist der Diascanner "Coolscan" von Nikon erhaeltlich. Damit koennen 35- Millimeter-Dias mit einer Aufloesung von 2700 dpi digitalisiert werden. Das Geraet unterscheidet 16,7 Millionen Farbnuancen und laesst sich in einen 5,25 Zoll grossen Standardschacht im Rechnergehaeuse unterbringen. Die externe Version mit SCSI- Schnittstelle kostet 1500 Mark.