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07.10.1979

Sch . . . treß

Während die Jungs aus der Abteilung im Urlaub schon mal das Flirtauge auf einen fremden Busen werfen, ist S.T. im Urlaub absolutely wife-oriented. Anders zur Normalzeit: Da lebt S.T. als Bigamist - mit dem Job, und wenn Zeit dafür bleibt, mit der Mutter seiner Kinder verheiratet.

Da bleibt's nicht aus, daß Trauerwein nach der Rückkehr zu seiner Normalzeit-Geliebten tiefgreifendes Interesse entwickelt, wie denn die Jungs während seiner Abwesenheit S.T.s große Liebe (den Laden) gepflegt haben. Das sensible Gefühl, wie man mit dieser Art von Geliebter umzugehen hat, kann sowieso nur S.T. entwickeln; dafür denken die Stellvertreter zu sehr an die eigene Karriere.

S.T. ist also nicht eifersüchtig, sondern nur besorgt, wenn er nach seiner Rückkehr akribisch prüft, wieviel glückliche Einfälle die Stellvertreter-Mannschaft gehabt hat. Wer kennt auch die Kitzelsaiten so genau wie S. T. es tut? Irgendwo haben die Jungs die Einheit "S.T. und Laden" aber doch schon akzeptiert. Denn, verdammt noch mal, keiner empfängt Sebastian mit dem Gruß: "Sie hatten ruhig noch länger Urlaub machen können."

Sch . . . - Streß, diese Bigamie.