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20.04.2012

Schneider Electric setzt dank Zukäufen deutlich mehr um

RUEIL-MALMAISON (Dow Jones)--Schneider Electric hat im ersten Quartal von seiner Expansion profitiert. Der französische Elektronikkonzern hatte im vergangenen Jahr den spanischen Softwareanbieter Telvent übernommen und sich zur Hälfte an dem indischen Elektrounternehmen Luminous beteiligt. Der Umsatz stieg dank dieser Übernahmen um 9,4 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro und erreichte damit die Analystenprognose. Organisch und vor Währungseffekten wuchsen die Einnahmen lediglich um 0,4 Prozent, wie die Schneider Electric SA mitteilte.

RUEIL-MALMAISON (Dow Jones)--Schneider Electric hat im ersten Quartal von seiner Expansion profitiert. Der französische Elektronikkonzern hatte im vergangenen Jahr den spanischen Softwareanbieter Telvent übernommen und sich zur Hälfte an dem indischen Elektrounternehmen Luminous beteiligt. Der Umsatz stieg dank dieser Übernahmen um 9,4 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro und erreichte damit die Analystenprognose. Organisch und vor Währungseffekten wuchsen die Einnahmen lediglich um 0,4 Prozent, wie die Schneider Electric SA mitteilte.

Die jüngsten Akquisitionen ließen den Umsatz dabei um 323 Millionen Euro steigen, der starke US-Dollar trug 126 Millionen Euro bei. Zugute kam dem Konzern auch seine breite geographische Aufstellung. Wachstum in Nordamerika, Russland, Südamerika und Afrika konnte eine schwächere Geschäftsentwicklung in Asien und die schlechte Konjunktur in Südeuropa ausgleichen.

Für das laufende Jahr erwartet der Konzern weiterhin ein leicht positives organisches Umsatzwachstum und eine bereinigte EBITA-Marge zwischen 14 und 15 Prozent.

Unter der Führung von CEO Jean-Pascal Tricoire wandelt sich Schneider Electric von einem Hersteller von Schwachstromgeräten wie Schalttafeln, Schaltern und Stromkreisunterbrechern zu einem Dienstleister, der Kunden Pakete aus Equipment, Service und Software zur Stabilisierung der Stromversorgung und Optimierung des Stromverbrauchs anbietet. Die Wettbewerber Siemens und die schweizerische ABB legen ihre Quartalszahlen kommende Woche vor.

-Von Inti Landauro, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 110, unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/sha/jhe

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